Audi

Noch mehr sparen

29. April 2026 , 05:00 Uhr

Die Spar- und Umbaupläne bei Volkswagen haben auch Auswirkungen auf Audi. Obwohl die Konzerntochter schon vergangenes Jahr ein Sparpaket und den Abbau von bis zu 7.500 Jobs in Ingolstadt und Neckarsulm auf den Weg brachte, reicht das laut Audi-Chef Gernot Döllner nicht aus. Er sagte, dass die Kosten des Autokonzerns weiter gesenkt werden müssen. Zudem muss Audi Komplexität reduzieren und schneller bei Entscheidungen und in der Umsetzung werden, so Döllner.

Das könnte Dich auch interessieren

08.10.2026 Betriebsversammlungen in Neckarsulm und Ingolstadt Es könnte die Woche der Wahrheit für Audi werden. Mit dem Hintergrund des neuen Sparkurses im Volkswagen-Konzern starten die Herbst-Betriebsversammlungen. In Neckarsulm wird heute VW-Chef Oliver Blume persönlich erwartet, das Werk steht auf der Streichliste. Morgen ist dann die Betriebsversammlung bei Audi in Ingolstadt, auch hier geht es um einen weiteren Abbau von Arbeitsplätzen. 06.10.2026 Große Spannung vor Betriebsversammlungen Der neue Sparkurs im Volkswagen-Konzern wirkt sich wohl auch auf Audi in Ingolstadt und Neckarsulm aus. Wie genau, ist allerdings nach wie vor unklar. Durchgesickert ist bereits, dass der Standort Neckarsulm auf der Kippe steht. Diese Woche soll es endlich klare Worte geben und zwar auf den Herbst Betriebsversammlungen. In Ingolstadt ist es am Freitag 26.01.2026 Momentan kein Werk in den USA Da beißt sich die Katze buchstäblich in den Schwanz – ein eigenes Audi-Werk in den USA ist in weiter Ferne. Der Grund: Ausgerechnet die vom US-Präsidenten verhängten Zölle machen eine Finanzierung derzeit unmöglich. Das machte VW-Chef Oliver Blume im Interview mit dem „Handelsblatt“ deutlich. Er hofft nun auf kurzfristige Kostenentlastungen und langfristig verlässliche Rahmenbedingungen. Audi 15.10.2026 Oberlandesgericht kippt Vergleich mit Ex-Audi-Chef Der Fall Rupert Stadler und kein Ende – das Oberlandesgericht Celle hat jetzt die Zustimmung der VW-Aktionäre zum Haftungsvergleich mit dem Ex-Audi-Chef im Dieselskandal einkassiert. Stadler sollte rund 4,1 Millionen Euro zurückzahlen, im Gegenzug wurde er von weiteren Ansprüchen freigestellt. Das Gericht gab damit einer Klage von Anlegern statt. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig,