Audi

Noch mehr sparen

29. April 2026 , 05:00 Uhr

Die Spar- und Umbaupläne bei Volkswagen haben auch Auswirkungen auf Audi. Obwohl die Konzerntochter schon vergangenes Jahr ein Sparpaket und den Abbau von bis zu 7.500 Jobs in Ingolstadt und Neckarsulm auf den Weg brachte, reicht das laut Audi-Chef Gernot Döllner nicht aus. Er sagte, dass die Kosten des Autokonzerns weiter gesenkt werden müssen. Zudem muss Audi Komplexität reduzieren und schneller bei Entscheidungen und in der Umsetzung werden, so Döllner.

Das könnte Dich auch interessieren

26.01.2026 Momentan kein Werk in den USA Da beißt sich die Katze buchstäblich in den Schwanz – ein eigenes Audi-Werk in den USA ist in weiter Ferne. Der Grund: Ausgerechnet die vom US-Präsidenten verhängten Zölle machen eine Finanzierung derzeit unmöglich. Das machte VW-Chef Oliver Blume im Interview mit dem „Handelsblatt“ deutlich. Er hofft nun auf kurzfristige Kostenentlastungen und langfristig verlässliche Rahmenbedingungen. Audi 26.09.2025 Döllner bleibt an Bord Gernot Döllner bleibt weiterhin Vorstandschef von Audi. Sein Mandat wurde gestern vom Aufsichtsrat des Ingolstädter Autokonzerns verlängert. Döllner genießt damit in schwierigen Zeiten Rückendeckung für den eingeschlagenen Kurs. Er ist seit genau zwei Jahren Vorstandsvorsitzender bei Audi in Ingolstadt. 17.03.2026 Kein zusätzlicher Stellenabbau Heute gibt Audi seine Zahlen vom vergangenen Jahr offiziell bekannt. Schon vorher gibt es gute Nachrichten für alle Angestellten des Autokonzerns. In den kommenden Jahren gibt es keinen weiteren Stellenabbau, das sagte der Personalvorstand der Augsburger Allgemeinen. Die Beschäftigungsgarantie gilt bis 2033. An der bereits vereinbarten Streichung von 7.500 Jobs bei Audi ändert sich aber 11.03.2026 Etwas mehr Umsatz aber weniger Gewinn Ganz offiziell gibt Audi seine Jahreszahlen für vergangenes Jahr erst in der kommenden Woche bekannt. Allerdings wurden Eckdaten bereits gestern bei der Bilanz des Mutterkonzerns Volkswagen bekannt. So erreichte der Ingolstädter Autobauer mit 65,5 Milliarden Euro ein leichtes Umsatzplus von eineinhalb Prozent, vor allem dank der E-Modelle. Allerdings ging der Gewinn 2025 deutlich zurück, Audi