Eichstätt

Neuer Job für Ex-Staatsminister

25. Juli 2024 , 08:52 Uhr

Neue Aufgabe für den früheren bayerischen Kultusminister Siegfried Schneider. Der in Wettstetten wohnende, ehemalige CSU-Landtagsabgeordnete ist in den Beirat zur Koordinierungsstelle für digitale Dienste berufen worden. Er soll die Umsetzung eines EU-Gesetzes gegen illegale Inhalte im Internet, Hassrede oder Marken- und Produktpiraterie unterstützen. Dabei soll die Einrichtung unter anderem Beschwerden von Nutzerinnen und Nutzern entgegen nehmen und an zuständige Stellen, wie Strafverfolgungsbehörden weitergeben. Der regionale Bundestagsabgeordnete Reinhard Brandl hatte den 68-jährigen Schneider für diesen Posten vorgeschlagen.

Das könnte Dich auch interessieren

09.01.2026 Neujahrsempfänge im Zeichen der Wahl Wir sind mitten im Kommunalwahlkampf – das sieht man auch an den Gästen zu den diesjährigen Neujahrsempfängen. Der CSU-Kreisverband Eichstätt hat für Sonntag keinen geringeren als den Parteivorsitzenden Markus Söder eingeladen. Er rührt am Vormittag in der Römerhalle für Alexander Anetsberger die Werbetrommel. Der CSU-Kreisverband Ingolstadt legt am kommenden Dienstag nach. Ins Stadttheater Ingolstadt kommt 20.12.2025 Müllsünder entsorgt Unmengen Autoreifen Ein bislang unbekannter Müllsünder hat zwischen Stammham und Wettstetten einen unbeobachteten Moment genutzt und Autoreifen illegal entsorgt. Die Menge ist enorm, auf einem Parkplatz fand die Polizei mindestens 80 Reifen, die einfach in der Böschung lagen. Beim Tatzeitpunkt gehen die Ermittler von Mittwoch bis Donnerstag Nachmittag aus. Die Polizei sucht nun Zeugen zum Umweltverschmutzer zwischen 16.12.2025 Einbrecher verursachen hohen Schaden Fette Beute haben bislang unbekannte Einbrecher in Wettstetten gemacht. Sie hatten es in der Nacht auf gestern auf zwei Arztpraxen im Ärztehaus am Ziegelberg abgesehen. Die Beute: Medizinische Spezialinstrumente wie zum Beispiel Ultraschallgeräte oder Scanner. Den entstandenen Schaden schätzt die Polizei auf rund 200.000 Euro, die Kripo ermittelt und sucht nach Zeugen (Telefon 0841 93 07.11.2025 Geplante Stromtrasse zu nah Mit dem Westbayernring plant der Stromnetzbetreiber Tennet eine Trasse auch durch unsere Region. Zwei Gemeinden schauen eher skeptisch auf die Pläne und möchten nun eine gemeinsame Stellungnahme abgeben. Wettstetten und Hitzhofen monieren die sogenannten Raumverträglichkeitsprüfung. Der Grund: Die Leitung verläuft offenbar zu nah an Wohnhäusern vorbei. In Hofstetten sind es zum Beispiel rund 55 Meter,