Audi

Neuer Beschaffungsvorstand steht fest

24. Oktober 2025 , 10:13 Uhr

Bei Audi in Ingolstadt steht der neue Beschaffungsvorstand fest. Dieter Dehoorne tritt Anfang kommenden Jahres die Nachfolge von Renate Vachenauer an, sie ging auf eigenen Wunsch. Dehoorne ist gebürtiger Belgier und war zuletzt im Einkauf eines Herstellers von Windkraftanlagen in Dänemark tätig. Der 51-Jährige hat aber auch Erfahrung im Automobilbereich, er arbeitete über 20 Jahre bei Volvo. Mit dem Wechsel gibt es im Audi-Vorstand nun keine Frau mehr.

Das könnte Dich auch interessieren

21.02.2026 Technik-Chef entlassen Paukenschlag bei Audi – der Ingolstädter Autohersteller hat Technik-Chef Geoffrey Bouquot entlassen. Wie es in einer Pressemitteilung heisst, widmet sich der Franzose neuen beruflichen Aufgaben außerhalb des Unternehmens. Er war rund zwei Jahre lang Mitglied im Audi-Vorstand. Neuer Verantwortlicher für die technologische Transformation wird Rouven Mohr. Er verfügt über 18 Jahre Erfahrung im VW-Konzern und 03.09.2026 Wechsel im Vorstand Wechsel im Audi-Vorstand: Martin Sander kehrt ab dem 1. Oktober nach Ingolstadt zurück. Der Manager war bisher im VW-Vorstand für Vertrieb und Marketing zuständig und übernimmt das Ressort jetzt wieder bei Audi. Sander war bis 2022 insgesamt 27 Jahre in verschiedenen Führungsfunktionen für den Ingolstädter Autokonzern tätig. Sein Vorgänger Marco Schubert bekommt eine zentrale Führungsaufgabe 17.03.2026 Kein zusätzlicher Stellenabbau Heute gibt Audi seine Zahlen vom vergangenen Jahr offiziell bekannt. Schon vorher gibt es gute Nachrichten für alle Angestellten des Autokonzerns. In den kommenden Jahren gibt es keinen weiteren Stellenabbau, das sagte der Personalvorstand der Augsburger Allgemeinen. Die Beschäftigungsgarantie gilt bis 2033. An der bereits vereinbarten Streichung von 7.500 Jobs bei Audi ändert sich aber 03.02.2026 Audi Dieselskandal - Ex-Vorstand weist Vorwürfe zurück Mehr als zehn Jahre nach dem Dieselskandal bei Audi ist gestern die juristische Aufarbeitung vor dem Landgericht München II in die nächste Runde gegangen. Zum Prozessauftakt wies der frühere Entwicklungsvorstand des Ingolstädter Autobauers die Vorwürfe der Anklage zurück. Laut Staatsanwaltschaft soll er von der manipulierten Software bei Abgasmessungen gewusst und die Produktion trotzdem genehmigt haben.