Eichstätt

Neue Details zum Hackerangriff

23. Oktober 2026 , 04:58 Uhr

Die Stadt Eichstätt hat neue Einzelheiten zum Hackerangriff veröffentlicht.  Demnach kopierten die Täter einen Großteil der Daten auf Computer im Ausland und blockierten anschließend den Zugriff auf die Systeme im Rathaus. Hacker verlangen dann meist Geld, um den Zugang wieder freizugeben und die gestohlenen Inhalte nicht zu veröffentlichen.  Eine konkrete Lösegeldforderung liegt aber bislang nicht vor.  Ob sensible Daten abgeflossen sind, ist noch unklar, Die Stadt Eichstätt rät aber, Rechnungen und Bankverbindungen genau zu prüfen.

Das könnte Dich auch interessieren

14.10.2026 Große Datenmenge bei Hackerangriff gestohlen Bei dem Hackerangriff auf die Stadtverwaltung Eichstätt haben die Täter am Montag einen Großteil der städtischen Daten kopiert. Unklar ist, ob und wie diese Daten missbraucht werden, da sind die Ermittler weiter dran. Ein Erpressungsversuch liegt derzeit nicht vor, obwohl die Spezialisten der Generalstaatsanwaltschaft von einem Ransomware-Angriff ausgehen. Dabei werden normalerweise Daten verschlüsselt und nur 13.10.2026 Hackerangriff auf Stadtverwaltung Erst war es offiziell eine technische Störung, jetzt ist klar: Die Stadt Eichstätt ist Opfer einer kriminellen Cyber-Attacke geworden. Ob Daten abgegriffen wurden und in welchem Umfang, wird noch untersucht. Damit befassen sich aktuell Polizei, Landeskriminalamt, das Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und die Generalbundesanwaltschaft. Email und Internet sind ausgefallen, das Rathaus bleibt bis 21.10.2026 Erste Lichtblicke im Rathaus Erste Fortschritte im Eichstätter Rathaus nach dem Hackerangriff vor gut einer Woche. Seit gestern laufen bei der Stadtverwaltung die ersten Server wieder. IT-Experten bauen die Systeme jetzt Schritt für Schritt weiter auf. Die Verwaltung rechnet aber mindestens bis Ende dieser Woche mit Notbetrieb. Einige Anliegen können die Eichstätter schon wieder persönlich erledigen, E-Mails empfängt die 17.10.2026 Rathaus bereitet sich auf Rückkehr vor Auch jetzt am Wochenende brennen im Eichstätter Rathaus die Lichter. Nach dem Cyberangriff Anfang der Woche bereiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter alles für eine Rückkehr zum Normalbetrieb vor. Die Systeme müssen wieder hochgefahren werden und zwar möglichst sicher. Dazu plant man, die aktuellste Datensicherung im Eichstätter Rathaus zu prüfen und falls möglich wieder einzuspielen.