Neuburg/Pfaffenhofen: Kooperation bei Ökoflächen

04. November 2015 , 05:57 Uhr

Der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen wird in Zukunft mit dem Landkreis Pfaffenhofen eng zusammen arbeiten. Konkret geht es um Ökoflächen, die zum Ausgleich für Bauland oder Gewerbeflächen geschaffen werden müssen. Darum kümmert sich unter anderem der Donaumoos-Zweckverband. Jetzt sollen die Ausgleichsflächen auch über die Grenzen hinaus mit dem Nachbarlandkreis Pfaffenhofen koordiniert werden. Mit Hilfe einer neuen Datenbank werden dann die Flächen für beide Landkreise erfasst und verwaltet, so die Planung.

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2026 Heute Probealarm Sirenen und schrillende Handys – auch bei uns in der Region wird es heute Vormittag wieder laut. Ein bayernweiter Probealarm steht an, der ist um 11 Uhr. Der Sirenen-Heulton soll im Ernstfall dazu auffordern, dass man auf wichtige Durchsagen im Radio achtet. Außerdem stellen die Rettungskräfte so sicher, dass alle Sirenen funktionieren. Auch die Warn-App 09.03.2026 Wahlergebnisse der Kommunalwahlen 2026 📊 Stadtratswahl Ingolstadt Partei / Liste Anteil (*Differenz) Prozentbalken Sitze (*Differenz) CSU 30,3% (+3,5%) 15 (+2) AfD 16,0% (+8,4%) 8 (+4) SPD 14,8% (-2,7%) 7 (-2) GRÜNE 12,9% (-2,3%) 6 (-2) FREIE WÄHLER/FW 9,1% (+1,2%) 5 (+1) Die Linke 5,4% 3 FDP 4,2% (+0,7%) 2 (±0) UWG 4,2% 2 (-4)* ÖDP 3,2% 2 (+1) * 27.02.2026 Leichter Rückgang der Arbeitslosenzahlen Ein Hoffnungsschimmer für den regionalen Arbeitsmarkt – die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar leicht gesunken. Insgesamt waren dabei in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen rund 11.000 Menschen ohne Job, das sind rund 125 weniger als im Januar. Auffallend dabei: In Ingolstadt ist die Zahl der Arbeitslosen sogar leicht gestiegen, in Pfaffenhofen, Eichstätt und 26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr