Neuburg: Vier Verfahren am Amtsgericht

03. September 2020 , 05:40 Uhr

Vor dem Neuburger Amtsgericht werden heute Vormittag vier Verfahren verhandelt. Zwei Personen sollen gemeinsam Marihuana angebaut haben. Außerdem muss sich Mann wegen sexueller Belästigung verantworten. In einem dritten Verfahren soll ein Arbeitgeber die Sozialabgaben nicht bezahlt haben. Zum Abschluss des Verhandlungstages geht es Beleidung: Ein Mann aus Neuburg soll bei der Polizei angerufen und die Beamten beleidigt haben.

Das könnte Dich auch interessieren

05.03.2026 TÜV-Betrug landet vor Gericht Ein Motorroller soll eine TÜV-Plakette bekommen haben, obwohl ihn niemand wirklich geprüft hat. Der Fall landet heute Nachmittag vor dem Neuburger Amtsgericht. Der Angeklagte soll im April 2023 einen ihm bekannten Sachverständigen dazu überredet haben, eine erfolgreiche TÜV-Untersuchung zu bescheinigen. In Wirklichkeit soll der Angestiftete das Fahrzeug aber nie untersucht haben, die Verhandlung in Neuburg 04.02.2026 Betrügerischer Unternehmer vor Gericht Nicht nur ein Vergehen wird heute Nachmittag einem Unternehmer vor dem Amtsgericht Neuburg vorgeworfen. Er soll in 26 Fällen Mietverträge zum Schein ausgestellt und die angeblichen Mieter dann offiziell angemeldet haben. Diese konnten so ihre ausländischen Führerscheine umschreiben lassen. Außerdem soll er sie in seiner Firma für kurze Zeit angestellt haben, die Jobs waren so 28.01.2026 Bankkonto für Betrügereien zur Verfügung gestellt Eine Frau aus Karlshuld ist dubiosen Betrügern auf den Leim gegangen. Heute Nachmittag landet der Fall vor dem Amtsgericht in Neuburg. Konkret hatte die Frau in fünf Fällen ihr Bankkonto bislang unbekannten Tätern für illegale Geschäfte zur Verfügung gestellt. Der Schaden ist enorm, die Gauner hatten das Opfer letztendlich um fast 42.000 Euro betrogen. 23.01.2026 Wiedergutmachung im Gerichtssaal So etwas erlebt man am Amtsgericht Neuburg auch nicht alle Tage. Noch während der Verhandlung haben sich Opfer und Angeklagte geeinigt. Es ging um Handwerksarbeiten bei einer Frau in Schrobenhausen, die ein Vater-Sohn-Duo nicht nur schlampig, sondern auch überteuert durchgeführt hatte. Statt 1.300 hatten sie plötzlich 10.000 Euro verlangt, gezahlt hatte das Opfer am Ende