Neuburg: Parkbad wird günstiger

17. Oktober 2019 , 04:52 Uhr

Die Eintrittspreise für das Parkbad in Neuburg sinken. Außerdem werden die Tarife deutlich vereinfacht. Wie die Preissenkung sich auf die Finanzen der Neuburger Stadtwerke auswirkt, bleibt unklar. Wie bekannt schieben die Stadtwerke einen Schuldenberg von 60 Millionen Euro vor sich her, elf Mitarbeiter wurden betriebsbedingt gekündigt, sechs davon aus den Bädern.

Das könnte Dich auch interessieren

17.03.2026 Werkausschuss tagt Der Werkausschuss der Neuburger Stadtwerke tagt heute Nachmittag und berät unter anderem über eine Erhöhung der Eintrittspreise am Brandlbad. Dazu sollen die Aufträge für die Sanierung der Umkleiden im Parkbad vergeben und über die Durchführung der Lounge auf dem Sonnendeck des Parkhauses am Parkbad entschieden werden. Die Stadtwerke planen auch einen digitalen KI-Telefonassistenten für die Bäder, das 19.01.2026 Änderungen beim Stadtbus Auf die Nutzer der Neuburger Stadtbusse kommen einige Neuerungen zu. So erfährt man schon bald, ob der Bus pünktlich ist und wann er ankommt. Möglich machen das QR-Codes an den Haltestellen, damit kann man per Smartphone die gewünschten Infos jederzeit abrufen. Ein neues Kassensystem rundet den Service bei den Stadtbussen in Neuburg ab. So kann 20.11.2025 Busgebühren Thema im Werkausschuss Heute am späten Nachmittag ist eine Sitzung für den Werkausschuss der Neuburger Stadtwerke. Ein großes Thema sind die Gebühren für den Stadtbus, konkret geht es um eine mögliche Anpassung der Fahrpreise. Außerdem gibt es Informationen zur Tarifentwicklung bei den Strom- und Gaspreisen. Die Werkausschusssitzung bei den Stadtwerken Neuburg startet heute um 17 Uhr. 24.10.2025 Hoher Verlust für Stadtwerke Das Ergebnis ist bereits absehbar gewesen, die Stadtwerke Neuburg schließen das vergangene Jahr mit einem hohen Verlust ab. Wie im Werkausschuss der Stadt jetzt bekannt wurde, fehlen unterm Strich 2,4 Millionen Euro. Den größten Verlust fuhren das Hallenbad mit mehr als eineinhalb und das Brandlbad mit über 660.000 Euro ein. Auch bei der Nahwärme konnten