Neuburg: Missbrauchsprozess am Amtsgericht

30. Juli 2019 , 04:40 Uhr

Er soll versucht haben, eine erst 12-Jährige zu küssen und zu begrapschen. Deswegen steht ein Mann heute in Neuburg vor Gericht. Er soll außerdem über 20 kinderpornographische Bilder besessen haben und im Netz Kontakt zu minderjährigen Opfern aufgebaut haben. In einem zweiten Verfahren in Neuburg wird ein Mann beschuldigt, Werkzeuge aus Kellerabteilen im Wert von über 3.000 Euro gestohlen zu haben.

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03.02.2026 Gerichtsverhandlung wegen Missbrauch Wenn sexueller Missbrauch von Kindern vor Gericht kommt, dann ist das auch für die Richter nicht einfach. Vor dem Neuburger Amtsgericht muss sich heute ein Angeklagter genau deswegen verantworten. Er soll vor drei Jahren per Chat Nacktbilder und Videos von einer damals 11-Jährigen gefordert und diese an ein anderes Mädchen weitergeschickt haben. Außerdem forderte er 14.01.2026 Kinder misshandelt - Vater vor Gericht Er steht ab heute wegen mutmaßlicher Körperverletzung und Misshandlung seiner Kinder vor Gericht. Die Vorwürfe gegen einen Mann aus Rohrenfels wiegen dabei schwer. Vor dem Neuburger Amtsgericht werden ihm zwei Fälle von gefährlicher Körperverletzung und gleich 105 Fälle von Misshandlung zur Last gelegt. Die Opfer sollen seine beiden minderjährigen Töchter gewesen sein, als Zeitraum der 26.08.2025 Gerichtsverhandlung wegen Missbrauch Vor dem Amtsgericht Neuburg ist heute Vormittag Auftakt für eine größere Verhandlung. Der Angeklagte muss sich wegen schweren sexuellen Missbrauch eines Kindes verantworten. Dem Mann aus Schrobenhausen werden zwischen September 2020 und Juni 2021 mehrere unterschiedliche Fälle vorgeworfen. Insgesamt geht es um sieben Taten mit einem damals 13-jährigen Mädchen. 15.01.2026 Satte Geldstrafe nach Misshandlung Jahrelang hatte ein Mann aus Rohrenfels seine beiden Töchter misshandelt. Neben Ohrfeigen und Schlägen war vor dem Neuburger Amtsgericht auch von Würgen die Rede. Das Urteil für den 53-Jährigen lief letztendlich auf 8.000 Euro Geldstrafe hinaus. Von den insgesamt 107 Fällen in der Anklageschrift waren am Ende 79 für die Entscheidung ausschlaggebend, der Vorwurf lautete