Neuburg: Kupferdiebe wandern ins Gefängnis

17. Februar 2022 , 05:29 Uhr

Sie sollen Rohre, Dachrinnen und andere Kupferteile im großen Stil geklaut und weiterverkauft haben. Dafür sind zwei Männer vor dem Amtsgericht Neuburg jetzt zu eineinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Allerdings konnten den beiden Rumänen nur drei Taten von insgesamt 17 Vorfällen tatsächlich nachgewiesen werden. Ein von der Verteidigung geforderte Bewährung gab es nicht. Erstens sind beide bereits mit dem Gesetzt in Konflikt geraten und zweitens sei durch die Kupferdiebstähle ein hoher Schaden entstanden, so der vorsitzende Richter.

Das könnte Dich auch interessieren

25.04.2025 Haftstrafen nach Raubüberfall Am helllichten Tag hatte ein Trio in Schrobenhausen einen Mann überfallen, ihn geschlagen und seinen Geldbeutel mit 150 Euro Bargeld geklaut. Die drei Täter waren kurz nach dem Raubüberfall geschnappt worden und standen jetzt vor dem Neuburger Amtsgericht. Wegen mehrerer Vorstrafen kassierte ein Angeklagter zwei Jahre, die beiden anderen bekamen ein Jahr und vier Monate 05.03.2026 Lange Haftstrafe für Dieb Er hatte Beute im Wert von rund 200.000 Euro gemacht, dafür wandert ein Dieb jetzt für längere Zeit hinter Gitter. Der 30-Jährige wurde vor dem Neuburger Amtsgericht zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Dem Mann wurden drei Einbrüche zur Last gelegt, unter anderem in Manching. Dabei hatte er überwiegend teure Elektrogeräte mitgehen lassen. 11.02.2026 Diebisches Duo vor Gericht Eine Frau und ein Mann müssen sich heute vor dem Amtsgericht Neuburg wegen zahlreicher Diebstähle verantworten. Sie sollen gut ein Jahr lang in verschiedenen Firmen zugeschlagen haben. Zur Beute gehörten unter anderem Bargeld, Kupfer und Messing. Allein durch den Diebstahl von Metall war ein Beuteschaden von mehr als 10.000 Euro entstanden. Die Verhandlung in Neuburg 28.01.2026 Bankkonto für Betrügereien zur Verfügung gestellt Eine Frau aus Karlshuld ist dubiosen Betrügern auf den Leim gegangen. Heute Nachmittag landet der Fall vor dem Amtsgericht in Neuburg. Konkret hatte die Frau in fünf Fällen ihr Bankkonto bislang unbekannten Tätern für illegale Geschäfte zur Verfügung gestellt. Der Schaden ist enorm, die Gauner hatten das Opfer letztendlich um fast 42.000 Euro betrogen.