Neuburg: Kampf dem Eichenprozessionsspinner

17. Mai 2021 , 04:56 Uhr

Er ist wieder da: Der Eichenprozessionsspinner treibt sein Unwesen in Neuburg. Die Raupe mit den giftigen Brennhaaren verursacht bei Hautkontakt Ausschläge und Entzündungen. Die Stadtgärtnerei sagt dem Insekt ab heute wieder den Kampf an. Heuer kommt erneut ein für Menschen ungefährliches Spritzmittel auf biologischer Basis zum Einsatz.  Der entsprechende Arbeitsbereich wird gesperrt. Wo der Befall nicht bekämpft wird, werden Warnschilder aufgestellt.

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24.05.2025 Eichenprozessionsspinner wird bekämpft Ab kommender Woche geht es in Neuburg einer unangenehmen Raupe an den Kragen. Die Stadt startet am Montag mit der Bekämpfung des gefährlichen Eichenprozessionsspinners. Dessen Brennhaare können bei Berührung schmerzhaften Ausschlag und Juckreiz auslösen. Die Neuburger Stadtgärtnerei hat eine Fachfirma beauftragt, zum Einsatz kommt ein für Menschen unbedenkliches Mittel. Die Maßnahme wird unter anderem auf Spielplätzen, Friedhöfen und in 19.03.2026 Bedrohung, Beleidigung und Angriff auf Polizisten Zwei Verhandlungen heute Nachmittag vor dem Amtsgericht Neuburg drehen sich um Vorfälle mit der Polizei. Einem Mann aus Pfaffenhofen wird ein Angriff auf Beamte im Januar vorgeworfen, er war einem vorher ausgesprochenen Platzverweis offenbar nicht nachgekommen. In einer weiteren Verhandlung soll der Angeklagte im November vergangenen Jahres in Oberstimm erst drei Opfer bedroht und beleidigt 18.03.2026 Ursache zu Autobränden bekannt Der Brand von drei Autos am Neuburger Donaukai ist aufgeklärt. Als Ursache fanden die Ermittler einen technischen Defekt an einem Fahrzeug heraus. Der wurde wiederum wohl durch ein Nagetier, zum Beispiel einen Marder, verursacht. Insgesamt waren drei PKW Opfer der Flammen geworden, der Schaden liegt bei über 100.000 Euro. Zum Glück entdeckten Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes 18.03.2026 Lange Haftstrafe für Bäckerei-Überfälle Nach den Überfällen auf Bäckereien in Rennertshofen und Burgheim wandert der Täter ins Gefängnis. Er wurde vor dem Landgericht Augsburg zu sieben Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Ein dritter Überfall in Tapfheim konnte dem 29-Jährigen letztendlich doch nicht zur Last gelegt werden. Als Beweise lagen Aufnahmen einer Videoüberwachung vor, außerdem fand man beim ihm