Neuburg: Jogger absichtlich angefahren

07. Oktober 2020 , 05:06 Uhr

Er soll einen Jogger absichtlich in der Nähe von Geisenfeld angefahren haben. Deswegen steht ein Mann heute in Neuburg vor Gericht. Er muss sich wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr verantworten. In fünf weiteren Verfahren geht es unter anderem um Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Drogenhandel und falsche Verdächtigung.

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22.10.2025 Bedrohung und Körperverletzung Gefährliche Körperverletzung, so lautet der Vorwurf heute Vormittag in einer Verhandlung am Amtsgericht Neuburg. Der Angeklagte soll sein Opfer nicht nur verletzt, sondern auch bedroht haben, zudem wird ihm Freiheitsberaubung vorgeworfen. Am Nachmittag muss sich dann noch ein mutmaßlicher Drogenhändler verantworten. Ihm wird der Handel unter anderem mit Ecstasy-Tabletten und Kokain vorgeworfen. 28.05.2025 Viele verschiedene Vergehen vor Gericht Gut zu tun hat heute der zuständige Richter am Neuburger Amtsgericht. Am Vormittag geht es um mutmaßtlichen Drogenhandel in Pfaffenhofen, auch ein Messer soll dabei mit im Spiel gewesen sein. Am Nachmittag stehen dann zwei Verhandlungen wegen gefährlicher Körperverletzung an. Einmal geht es um ein Faustattacke in der JVA Neuburg, in einem anderen Fall soll 19.02.2026 Viel zu tun am Amtsgericht Vor dem Amtsgericht Neuburg sind heute zahlreiche Verhandlungen geplant. Zum Beispiel am Vormittag, dann muss sich ein Angeklagter wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. Er soll im Juli vergangenen Jahres mehrmals mit seinen Schuhen auf den Kopf eines Opfers eingetreten haben. In einem weiteren Fall am Nachmittag geht es um fahrlässige Körperverletzung. Ein nicht angeleinter Hund des 23.01.2026 Wiedergutmachung im Gerichtssaal So etwas erlebt man am Amtsgericht Neuburg auch nicht alle Tage. Noch während der Verhandlung haben sich Opfer und Angeklagte geeinigt. Es ging um Handwerksarbeiten bei einer Frau in Schrobenhausen, die ein Vater-Sohn-Duo nicht nur schlampig, sondern auch überteuert durchgeführt hatte. Statt 1.300 hatten sie plötzlich 10.000 Euro verlangt, gezahlt hatte das Opfer am Ende