Neuburg: Geldstrafe für Tierquäler

06. April 2019 , 07:28 Uhr

Ein 22-Jähriger hat sich wegen Tierquälerei vor dem Neuburger Amtsgericht verantworten müssen. Er hatte im Dezember Streit mit seiner Freundin und in deren Abwesenheit die gemeinsame Katze schwer misshandelt. Das Tier musste schwer verletzt zum Tierarzt gebracht werden. Der Angeklagte sprach gegenüber dem Richter von einem Blackout und privaten Problemen zum Tatzeitpunkt- Der 22-Jährige wurde zu einer Geldstrafe von 6.000 Euro verurteilt.

Das könnte Dich auch interessieren

20.02.2026 Schmerzensgeld nach Hundebiss Gleich wegen mehrerer Delikte hat sich gestern ein Mann vor dem Amtsgericht in Neuburg verantworten müssen. Sein nicht angeleinter Hund hatte vor einem Jahr beim Gassigehen bei einem Jugendlichen erst die Hose beschädigt und ihm dann noch ins Bein gebissen. Der Hundehalter entschuldigte sich und zahlte noch im Gerichtssaal 500 Euro Schmerzensgeld. Der Vorfall war 11.02.2026 Hohe Geldstrafe nach Flucht vor der Polizei Er war mit bis zu 150 Sachen mit seinem Motorrad über die B16 bei Neuburg gedonnert. Dafür musste sich ein junger Mann vor dem Amtsgericht verantworten, auch weil er im September vergangenen Jahres vor der rasanten Fahrt vor einer Polizeikontrolle am Südpark geflüchtet war. Da der 20-Jährige vor dem Richter alles zugab, bekam er eine 15.01.2026 Satte Geldstrafe nach Misshandlung Jahrelang hatte ein Mann aus Rohrenfels seine beiden Töchter misshandelt. Neben Ohrfeigen und Schlägen war vor dem Neuburger Amtsgericht auch von Würgen die Rede. Das Urteil für den 53-Jährigen lief letztendlich auf 8.000 Euro Geldstrafe hinaus. Von den insgesamt 107 Fällen in der Anklageschrift waren am Ende 79 für die Entscheidung ausschlaggebend, der Vorwurf lautete 23.12.2025 Festnahme nach Familienstreit Von wegen „besinnliche Weihnachtszeit“ – in Neuburg hat gestern am späten Abend bei einem handfesten Familienstreit die Polizei eingreifen müssen. Ein 55-Jähriger geriet mit seinem Schwager heftig aneinander, nachdem er deutlich zu tief ins Glas geschaut hatte. Im Verlauf des Streits beschädigte er die Wohnungseinrichtung und wurde zunehmend aggressiv. Das Ende vom Lied: Die gerufenen