Neuburg: Gaspreiserhöhung muss bezahlt werden

28. Februar 2017 , 05:53 Uhr

Ein Kunde hat sich jahrelang gegen die Gaspreiserhöhungen der Neuburger Stadtwerke gesträubt. Er hat sie einfach ignoriert und den alten Preis bezahlt. Deshalb haben die Stadtwerke den Fehlbetrag von 10.000 Euro eingeklagt. Der Prozess am Oberlandesgericht München ist nun mit einem Vergleich geendet. Er verpflichtet den Kunden zum Begleichen einer Teilschuld. Außerdem muss er den Anbieter wechseln.

Das könnte Dich auch interessieren

19.01.2026 Änderungen beim Stadtbus Auf die Nutzer der Neuburger Stadtbusse kommen einige Neuerungen zu. So erfährt man schon bald, ob der Bus pünktlich ist und wann er ankommt. Möglich machen das QR-Codes an den Haltestellen, damit kann man per Smartphone die gewünschten Infos jederzeit abrufen. Ein neues Kassensystem rundet den Service bei den Stadtbussen in Neuburg ab. So kann 20.11.2025 Busgebühren Thema im Werkausschuss Heute am späten Nachmittag ist eine Sitzung für den Werkausschuss der Neuburger Stadtwerke. Ein großes Thema sind die Gebühren für den Stadtbus, konkret geht es um eine mögliche Anpassung der Fahrpreise. Außerdem gibt es Informationen zur Tarifentwicklung bei den Strom- und Gaspreisen. Die Werkausschusssitzung bei den Stadtwerken Neuburg startet heute um 17 Uhr. 11.11.2025 Zwei Verletzte bei Verpuffung in Garage Feuerwehreinsatz gestern am frühen Nachmittag in Rohrenfels. In einer Garage kam es zu einer Verpuffung, als eine Frau und ein Mann ein ausgedientes Ölfass zu einer Feuertonne umbauen wollten. Der 30-Jährige kam mit schweren Verbrennungen per Hubschrauber in eine Spezialklinik nach München. Auch die 59 Jahre alte Frau erlitt Brandwunden, sie kam in die Klinik 24.10.2025 Hoher Verlust für Stadtwerke Das Ergebnis ist bereits absehbar gewesen, die Stadtwerke Neuburg schließen das vergangene Jahr mit einem hohen Verlust ab. Wie im Werkausschuss der Stadt jetzt bekannt wurde, fehlen unterm Strich 2,4 Millionen Euro. Den größten Verlust fuhren das Hallenbad mit mehr als eineinhalb und das Brandlbad mit über 660.000 Euro ein. Auch bei der Nahwärme konnten