Naturpark Altmühltal: Kulinarische Offensive

10. März 2016 , 11:21 Uhr

Die Konkurrenz unter den deutschen Tourismusregionen ist groß. Der Naturpark Altmühltal wirbt in diesem Jahr verstärkt mit kulinarischen Angeboten. Die neue Broschüre “So schmeckt das Altmühltal“ ist ab jetzt an den Touristinformationen oder im Internet kostenfrei erhältlich. Besonderheiten der regionalen Küche und Gastgeber aus dem Naturpark werden vorgestellt. Auch das Jubiläum zum Reinheitsgebot ist Thema, zum Beispiel bei der Bayerischen Bierwoche im Landkreis Eichstätt ab 23. April.

Das könnte Dich auch interessieren

29.11.2025 Tiefflugzone für Kampfjets Tiefflug-Training für die Luftverteidigung – Kampfjets dürfen in einigen Gebieten in Bayern wieder unter 150 Meter an den Boden heranfliegen. Das gilt jetzt auch für das Gebiet zwischen Ansbach, Donauwörth und Eichstätt. Das bedeutet: Auch über dem westlichen Naturpark Altmühltal muss künftig immer wieder mit lautstarken Flugmanövern gerechnet werden Erlaubt sind maximal zwei Minuten im 25.08.2025 Herbst-Kampagne von Tourist-Info und Standortmanagement Genuss, herbstliche Wanderungen, Kunst, Kultur und Shopping-Erlebnisse – das hat Eichstätt im Herbst zu bieten. Alle Veranstaltungen haben die Tourist-Info und das Standortmanagement jetzt in eine Broschüre gepackt. Unter dem Motto „Herbst in Eichstätt“ findet ihr darin alles, was in der Zeit vom 29. August bis zum 16. November los ist. Mit dabei sind unter 17.03.2026 Streckensperrung wegen Sporttasche Ein Mann mit einer Sporttasche waren gestern Abend (20 Uhr) der Auslöser für eine kurze Sperre der Bahnstrecke Nürnberg Ingolstadt. Der Mann war dabei beobachtet worden, wie er den Bahntunnel bei Greding mit einer Sporttasche betrat. Die Bundespolizei rückte daraufhin an und durchsuchte den Tunnel mit Spürhunden. Ein 36-Jähriger Rumäne wurde letztlich betrunken aufgegriffen. Seine 17.03.2026 Hanke sagt aus Im Prozess um den Finanzskandal im katholischen Bistum Eichstätt hat der frühere Bischof Gregor Maria Hanke Versäumnisse in seiner Diözese eingeräumt. Er bezeichnete es vor dem Landgericht München II als «Schwachpunkt», dass der Vermögensverwaltungsrat zu sehr intern besetzt gewesen sei. So habe die nötige Kontrolle der Finanzen und Geldanlagen nicht stattgefunden. «Ich glaube, dass dem Aufsichtsgremium