Eichstätt

Mordanklage nach Messerangriff

16. Februar 2024 , 05:12 Uhr

Ein junger Mann aus dem Kreis Eichstätt muss sich schon bald vor Gericht wegen Mordes verantworten. Die Staatsanwaltschaft erhob jetzt Anklage gegen den heute 25-Jährigen. Er soll im Juni vergangenen Jahres in Eichstätt einen Kontrahenten im Streit mit einem Messer schwer verletzt haben. Das damals 35 Jahre alte Opfer starb wenig später im Krankenhaus, der mutmaßliche Täter wurde im Rahmen einer Fahndung geschnappt. Jetzt ist das Ingolstädter Landgericht am Zug, das muss über die Zulassung der Anklage und die Eröffnung eines Verfahrens entscheiden.

Das könnte Dich auch interessieren

31.01.2026 Haftstrafe nach Messerattacke Nach einer Attacke mit einem Messer in der Beilngrieser Asylunterkunft wandert ein Mann hinter Gitter. Der 28-Jährige wurde vor dem Landgericht Ingolstadt wegen versuchten Totschlags zu drei Jahren und zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Er hatte den Vorfall zuvor gestanden, zweimal hatte er betrunken auf sein Opfer eingestochen, der Mann hatte ausweichen können und war unverletzt 14.08.2025 Lange Haftstrafen nach Überfall Nach einem Raubüberfall mit Messer auf einen 17-Jährigen in Kösching müssen zwei der Täter ins Gefängnis. Sie wurden vor dem Landgericht Ingolstadt zu sechs, beziehungsweise vier Jahren Haft verurteilt. Ein dritter Mittäter kam mit einer zweijährigen Bewährungsstrafe davon. Das Trio hatte im November vergangenen Jahres den jungen Mann maskiert zu Hause überfallen. Sie hatten Geld 24.07.2025 Ausraster vor Gericht Eine heftige Auseinandersetzung findet heute Nachmittag vor dem Neuburger Amtsgericht ein juristisches Ende. Der Angklagte soll im Februar eine Frau nicht nur mit einem Messer bedroht haben. Ihm wird zudem vorgeworfen, mit dem Messergriff gegen ihren Kopf geschlagen und sein Opfer gewürgt zu haben. Die Verhandlung in Neuburg beginnt um 13 Uhr. 12.07.2025 Anklage und Gerichtstermin zu mutmaßlicher Unterschlagung Die mutmaßliche Unterschlagung von Geld hat in Beilngries vor fast zwei Jahren hohe Wellen geschlagen. Eine Mitarbeiterin des Rathauses soll jahrelang einen sechsstelligen Betrag veruntreut haben. Jetzt erhob die Staatsanwaltschaft Anklage, es geht um Untreue in mehr als 200 Fällen. Nach einem Bericht des Donaukurier gibt es auch schon einen Termin für die Verhandlung vor