Ingolstadt

Messerattacke vor Gericht

11. August 2026 , 05:00 Uhr

Am Ingolstädter Landgericht ist heute Auftakt in einem Mordprozess. Dem Angeklagten wird versuchter Mord vorgeworfen, der Vorfall ereignete sich im Oktober vergangenen Jahres. Der Mann soll in der Ingolstädter Innenstadt mit einem Messer auf seine von ihm getrennt lebende Ehefrau losgegangen sein. Dabei stach er auf sein Opfer ein, die Frau überlebte den Angriff. Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass der Angeklagte die Trennung nicht akzeptieren wollte. Insgesamt sind am Landgericht Ingolstadt fünf Prozesstage angesetzt.

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19.05.2026 Prozess wegen Mordversuch beginnt Vor dem Landgericht Ingolstadt muss sich heute ein Mann wegen versuchten Mordes verantworten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Angeklagte im vergangenen November versucht hatte, sein Opfer in einer Obdachlosenunterkunft mit mehreren Messerstichen heimtückisch zu töten. Der Mann überlebte schwer verletzt. Wegen einer psychischen Erkrankung geht die Staatsanwaltschaft von der Schuldunfähigkeit des Angeklagten aus. 31.01.2026 Haftstrafe nach Messerattacke Nach einer Attacke mit einem Messer in der Beilngrieser Asylunterkunft wandert ein Mann hinter Gitter. Der 28-Jährige wurde vor dem Landgericht Ingolstadt wegen versuchten Totschlags zu drei Jahren und zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Er hatte den Vorfall zuvor gestanden, zweimal hatte er betrunken auf sein Opfer eingestochen, der Mann hatte ausweichen können und war unverletzt 29.10.2025 Morgen Prozessauftakt wegen versuchten Totschlags Am Landgericht Ingolstadt beginnt morgen ein Prozess wegen versuchten Totschlags. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, im November vergangenen Jahres auf dem Gelände der ehemaligen Immelmann-Kaserne in Oberstimm auf sein Opfer eingestochen zu haben, um es zu töten. Der Mann hatte den Angriff überlebt, weil Zeugen dazwischen gegangen waren. Der Prozess ist auf drei Verhandlungstage angesetzt, das 20.07.2026 Geldfälscher vor Gericht Am Landgericht Ingolstadt beginnt heute ein interessanter Prozess. Es geht um Falschgeld, das sollen die beiden Angeklagten in einer Wohnung in Wuppertal hergestellt und von dort verschickt haben. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Betrag in Höhe von mehr als 400.000 Euro aus. Die Bestellungen dafür kamen wohl übers Darknet, auch aus dem Raum Ingolstadt. Dorthin