Baar-Ebenhausen

Mehr für Hochwasserschutz

13. Juli 2024 , 07:22 Uhr

Nach der Sonder-Bürgerversammlung in Baar-Ebenhausen zur Hochwasser-Katastrophe hat die Gemeinde versprochen, den Hochwasserschutz voranzutreiben. So sollen Grundstücke gekauft werden, die noch zur Hochwasser-Freilegung notwendig sind. Außerdem plant das Rathaus eine eigene Warn-App, mit der man die Bevölkerung noch schneller warnen kann.

Das könnte Dich auch interessieren

02.02.2026 Politischer Rückhalt für ARGE Hochwasserschutz Die Arbeitsgemeinschaft Solidarischer Hochwasserschutz bei uns in der Region wird auch in München immer bekannter. Bei einem Treffen mit den beiden Fraktionsvorsitzenden von CSU und Freien Wählern im Landtag, Klaus Holetschek und Florian Streibl, hat eine Delegation der ARGE das Projekt vorgestellt. Danach würdigten beide Spitzenpolitiker das Bündnis zum kommunalen Hochwasserschutz als beispielgebende Initiative für 03.11.2025 Hoher Schaden und Verletzter wegen Aquaplaning Fuß vom Gas bei nasser Fahrbahn – das hätten sich gestern auf der A9 bei uns in der Region drei Autofahrer besser zu Herzen genommen. Sie alle waren mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs und verunglückten wegen Aquaplaning. Der erste Unfall ereignete sich am Morgen bei Baar-Ebenhausen, der zweite am Mittag bei Ingolstadt und der dritte 03.09.2025 Suche nach vermisstem Senior wird ausgeweitet Vom vermissten Mann aus Oberstimm fehlt noch immer jede Spur. Der 83-Jährige war am Sonntag Abend verschwunden, bisher hatten sich mehr als 400 Helfer auf die Suche gemacht, leider ohne Erfolg. Heute geht’s weiter, dabei erweitert man nicht nur den Suchradius, sondern verdoppelt auch die Anzahl der Hilfskräfte. Außerdem bittet die Polizei auch die Bevölkerung 01.08.2025 ARGE Solidarischer Hochwasserschutz gegründet In Hohenwart ist jetzt die Arbeitsgemeinschaft solidarischer Hochwasserschutz gegründet worden. 17 Kommunen im Einzugsgebiet der Paar aus den Landkreisen Neuburg-Schrobenhausen, Pfaffenhofen und Aichach-Friedberg wollen künftig beim Thema Hochwasserschutz zusammenarbeiten und das Warnsystem für die Bevölkerung verbessern. Die ARGE arbeitet für rund 100.000 Einwohner und umfasst ein Gebiet von über 600 Quadratkilometern. Zum Vorsitzenden des Vereins