Ingolstadt

Linke und ÖDP wollen Aufwandsentschädigungen kürzen

29. Oktober 2025 , 08:22 Uhr

Sparmaßnahmen überall in Ingolstadt – jetzt hat die Fraktionsgemeinschaft aus Linke und ÖDP zusammen mit SPD-Stadtrat Achim Werner einen Dringlichkeitsantrag für die morgige Stadtratssitzung gestellt. Die Politiker schlagen vor, die Aufwandsentschädigungen für die Stadträte um 20 Prozent zu kürzen. Diese Maßnahme soll laut Antrag bis zum Ende der aktuellen Sitzungsperiode, also bis April 2026 gelten.

Das könnte Dich auch interessieren

22.09.2025 SPD-Urgestein wechselt Partei So etwas kommt in der Ingolstädter Stadtpolitik auch eher selten vor. Seit mehr als 50 Jahren war Achim Werner bei der SPD, unter anderem auch im Stadtrat. Jetzt wechselt der 72-Jährige die Partei, er tritt bei der Kommunalwahl nächstes Jahr für Die Linke an. Er ist Platz 16 auf der Stadtratsliste. Als Gründe für den 28.01.2026 Finanzspritze von Kommunalpolitikern Geld direkt aus den Reihen der Kommunalpolitik – Ingolstädter Stadträte von den Linken und der ÖDP spenden einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen. Jeweils 1.500 Euro gehen an den Verein Wirbelwind, an den Kulturkanal und an den Ingolstädter Wildpark. Die fünf Stadtratsmitglieder haben beschlossen, ihren Betrag für die Monate Dezember bis April abzugeben.  Die Spenden werden heute 20.11.2025 Stadtrat wieder mit Sondersitzung Das Thema Geld lässt den Ingolstädter Stadtrat nicht los, heute Nachmittag stehen die Finanzen bei einer Sondersitzung erneut auf der Tagesordnung. Es geht um die Satzung für den Nachtragshaushalt in diesem und die Regeln zur vorläufigen Haushaltsführung im kommenden Jahr. Auch das Weinzierl-Gelände ist Thema, dazu gibt es einige Anträge aus den Fraktionen. Zum Beispiel 30.10.2025 Sparkurs heute im Stadtrat Es gibt in Ingolstadt mittlerweile keine Stadtratssitzung ohne das Thema Finanzen. So ist die mehr als angespannte Situation beim Geld auch heute auf der Tagesordnung vertreten. Dabei gilt es, über ein weiteres Sparpaket abzustimmen, das kürzlich bekannt gemacht wurde. So stehen die Streichung der Theatersanierung, eine Pause beim Bürgerfest und die Schließung des Wildparks am