Ingolstadt

Licht und Schatten beim Tourismus

17. Dezember 2025 , 05:21 Uhr

In Sachen Touristen blickt die Stadt Ingolstadt mit gemischten Gefühlen auf die aktuellen Zahlen. Innerhalb von fünf Jahren stiegen die Gästeunterkünfte  war um mehr als 20 Prozent und damit stärker als im bundesweiten Durchschnitt. Allerdings blieben die Menschen kürzer in Ingolstadt, das berichtet der Donaukurier. Mit ein Grund dafür dürfte das Hotelangebot sein, es fehlen Betten, vor allem im Mittelklasse-Segment. Das Thema Tourismus ist morgen auch auf der Tagesordnung im Ingolstädter Stadtrat.

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17.02.2026 Zahl der Übernachtungen gestiegen Das Interesse von Touristen an Ingolstadt bleibt stabil. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Übernachtungen um knapp ein Prozent auf rund 650.000. Durchschnittlich liegt die Aufenthaltsdauer bei 1,6 Tagen. Seit 2019, dem letzten Jahr vor der Pandemie, legte die Zahl der Übernachtungen in Ingolstadt um knapp 100.000 zu, das entspricht einem Plus von 18 27.03.2026 Weniger Touristen die dafür länger bleiben Die Jahresstatistik für den Tourismus im Landkreis Pfaffenhofen zeigt zwei Trends. Zum einen ist die Zahl der Gästeankünfte im vergangenen Jahr um eineinhalb Prozent gesunken, zum anderen ist die Zahl der Übernachtungen im gleichen Zeitraum um 3,2 Prozent gestiegen. Das bedeutet, dass zwar weniger Touristen in den Landkreis kamen, die blieben dafür länger. Neben klassischen 26.03.2026 Spannende Stadtratssitzung Stadtratssitzungen in Ingolstadt sind in letzter Zeit nicht immer einfach, das dürfte heute am frühen Nachmittag nicht anders sein. Auf der Tagesordnung steht ein geplanter Stellenabbau in der Stadtverwaltung, rund 200 Arbeitsplätze sind davon betroffen. Außerdem muss über die Kreditaufnahme im laufenden Jahr und eine Erhöhung der Grundsteuer beraten werden. Auch eine größere Straßensanierung ist 11.02.2026 Schwierige Entscheidung im Stadtrat Der Ingolstädter Stadtrat trifft sich heute Vormittag zur ersten Sitzung im neuen Jahr und die hat es gleich ordentlich in sich. Das Gremium soll nämlich über einen eigentlich nicht genehmigungsfähigen Haushalt entscheiden. Bisher fehlen heuer mehr als 66 Millionen Euro, die Regierung von Oberbayern als Aufsichtsbehörde dürfte das so nicht durchwinken. Trotzdem müssen die Finanzen