Burgheim/Langenmosen: Tödliche Unfälle

25. Juli 2018 , 17:22 Uhr

Im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen haben sich innerhalb von rund 24 Stunden zwei tödlich Verkehrsunfälle ereignet. Heute Nachmittag prallte zwischen Bugheim und Bertoldsheim ein Motorradfahrer in ein abbiegendes Auto. Der Biker starb noch an der Unfallstelle. Gestern kam bei Langenmosen ein 79jähriger Autofahrer umd Leben. Der Mann fuhr mit seinem Wagen frontal gegen einen Baum.

Das könnte Dich auch interessieren

19.11.2025 Autofahrer aus dem Landkreis tödlich verunglückt Ein Mann aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen ist am Wochenende im Landkreis Straubing-Bogen bei einem Unfall ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, wurde der Unfall mindestens einen Tag nicht bemerkt. Ein Landwirt fand den Wagen des Mannes am Montag zwischen mehreren Bäumen verkeilt. Vermutlich war das Auto schon am Samstagabend oder Sonntagnachmittag von der Straße 30.05.2025 9jährige außer Lebensgefahr Nach dem schweren Unfall am Mittwoch in Langenmosen hat die Polizei weitere Infos zum Gesundheitszustand des Kindes bekannt gegeben. Die 9jährige hat demnach schwere Kopfverletzungen erlitten und wird weiterhin auf der Intensivstation einer Kinderklinik behandelt. Lebensgefahr besteht zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr. Das Mädchen war am Mittwoch mit ihrem Fahrrad plötzlich von einem Grundstück auf 10.04.2026 Nächste Woche Blitzmarathon 2.000 Polizistinnen und Polizisten und Mitarbeiter der kommunalen Verkehrsüberwachung und knapp 1.600 Messstellen in Bayern. Kommende Woche führt das Bayerische Innenministerium wieder einen Blitzmarathon durch. Ab Mittwoch Früh bis Donnerstag 6 Uhr gibt es auch an Bundes- und Gemeindestraßen in Ingolstadt und den drei umliegenden Landkreisen Kontrollen. Die Polizei veröffentlichte schon jetzt eine Übersichtskarte, damit 01.04.2026 Ein Jahr Gefängnis in Kinderpornografiefall Ein Jahr – so lange muss ein 44-jähriger Schrobenhausener ins Gefängnis. Das Amtsgericht Neuburg hat den Mann heute für den Besitz von kinderpornografischen Bildern für schuldig befunden. Einer der Gründe für das Urteil: Der Vorbestrafte hatte an den drei Verhandlungstagen keine Reue gezeigt. Die Kripo Ingolstadt hatte vor zwei Jahren auf zwei Handys des Angeklagten