Eichstätt

Kleine Lichterkette gegen Extremismus

22. Februar 2025 , 19:34 Uhr

Solidarität mit den Opfern extremistischer Gewalt aber gegen Spaltung – am Samstagabend haben in Eichstätt am Marktplatz etwa 90 Menschen eine Lichterkette gebildet. Dort gedachten sie im Rahmen einer Schweigeminute der Opfer des Anschlags von München. Das Bündnis #WirsindEichstätt hatte zu der Veranstaltung aufgerufen.

Das könnte Dich auch interessieren

20.12.2025 Millionensumme vom Freistaat Die Freude ist groß, wenn man Geld einfach so geschenkt bekommt. Da geht es Gemeinden bei uns in der Region nicht anders, zum Beispiel Burgheim und Eitensheim. Für beide machte die Regierung von Oberbayern aus dem Städteförderungsprogramm viel Geld locker. Burgheim bekommt mehr als fünf Millionen Euro für Zentrum und Marktplatz. Eitensheim erhält 1,3 Millionen 18.08.2025 Radlerin übersehen - 61-Jährige schwer verletzt Beim Abbiegen nicht richtig aufgepasst, das hat gestern am späten Nachmittag in Dollnstein zu einem Unfall mit einer Radfahrerin geführt. Die 61-Jährige wurde von einer Autofahrerin übersehen, die nach links auf den Marktplatz einbieten wollte. Die Radlerin bremste stark ab und stürzte über ihr Fahrrad, dabei zog sich sich schwere Verletzungen zu, sie kam ins 13.03.2026 Prominenter Zeuge im Finanzskandal-Prozess Im Prozess um den millionenschweren Finanzskandal im Bistum Eichstätt ist ein prominenter Zeuge geladen. Am kommenden Dienstag soll der ehemalige Bischof Gregor Maria Hanke vor dem Landgericht München aussagen. In seine Amtszeit fielen die dubiosen Investitionen des damaligen Vize-Finanzdirektors und eines US-Immobilienvermittlers. Der Finanzdirektor hatte den Bischof bei Prozessauftakt auch belastet. Vor Gericht geht es 13.03.2026 Demokratie-Konferenz im Landratsamt Wie steht es um die Demokratie im Landkreis Eichstätt und welche Chancen gibt es für mehr Beteiligung? Diesen Fragen geht eine Demokratie-Konferenz am 24. März im Landratsamt auf den Grund. Dort wird eine umfassende Analyse vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit dem Zentralinstitut für Ehe und Familie der Katholischen Universität Eichstätt erstellt wurde Bei der Studie