Ingolstadt

Keine Kaninchenplage im Klenzepark mehr

22. Februar 2025 , 06:47 Uhr

Vergangenes Jahr sind die kleinen Tiere noch ein großes Problem für die Stadt Ingolstadt gewesen. Viel zu viele Kaninchen im Klenzepark trieben den Verantwortlichen Sorgenfalten auf die Stirn. Mittlerweile hat sich das Nager-Problem von ganz alleine gelöst. Wie der Donaukurier berichtet, sorgte eine Krankheit für einen deutlichen Rückgang der Population. Die Stadt Ingolstadt möchte nun die Zahl der Kaninchen im Klenzepark genau beobachten und bei neuen Problemen eingreifen.

Das könnte Dich auch interessieren

05.02.2026 Besucherrekord im Zoo Wasserstern Er ist klein aber fein – der Zoo Wasserstern in Ingolstadt erfreut sich außerdem großer Beliebtheit. Im vergangenen Jahr haben mehr als 35.400 Tierfreunde den Kleinzoo besucht, das sind so viele wie noch nie. Der Verein hat künftig noch viel vor, so der Donaukurier. In drei Jahren peilt man die 50.000-Besucher-Marke an, in diesem Jahr 28.01.2026 Bauarbeiten an der Schillerbrücke beginnen bald Anfang Februar beginnt die Stadt Ingolstadt mit der Sanierung der Schillerbrücke. Dann gibt es in jede Fahrtrichtung nur noch eine Spur, Verkehrsteilnehmer sollen sich bis Herbst kommenden Jahres auf längere Fahrzeiten einrichten. Bei der Brücke werden dann Abdichtungen, Fahrbahnbelag und Beleuchtung erneuert. Die Kosten für die Sanierung der Schillerbrücke in Ingolstadt liegen voraussichtlich bei rund 24.01.2026 Investor soll Technisches Rathaus sanieren Für die dringend notwendige Sanierung des technischen Rathauses will die Stadt Ingolstadt neue Wege gehen. Die Verwaltung schlägt vor, dass ein privater Investor das Projekt übernimmt und die Stadt dann das Gebäude langfristig mietet. Die Verwaltung hat verschiedene Varianten der Sanierung geprüft, zuletzt mit Kosten von rund 35 Millionen Euro. Die Entscheidung über diesen Plan wird erst im 20.01.2026 Rätsel um totes Mufflon im Wildpark Ein im Ingolstädter Wildpark entdecktes totes Mufflon gibt Rätsel auf. Das Tier war am Sonntag im Wildgehege gefunden worden, Teile des Körpers waren abgetrennt. Ein Experte des Bayerischen Landesamts für Umwelt konnte die Todesursache nicht eindeutig bestimmen. Er geht aber nicht vom Angriff eines anderen Wildtieres aus, da keine Bissspuren erkennbar waren, das berichtet der