Karlshuld: Neue Kläranlage

24. Februar 2018 , 08:56 Uhr

Karlshuld und Königsmoos haben eine gemeinsame Kläranlage. Das hat die vergangenen 30 Jahre auch ohne Probleme funktioniert, doch jetzt wird die Anlage allmählich zu klein. Die Kapazitätsgrenze ist durch den wirtschaftlichen Erfolg in unserer Region und die vielen Zuzüge schon überschritten. Eine Erweiterung würde rund 4 Millionen Euro kosten, die von Königsmoos und Karlshuld bezahlt werden müsste. Bis jetzt ist aber noch nichts entschieden, weil beide Gemeinden entsprechende Beschlüsse fassen müssen.

Das könnte Dich auch interessieren

11.02.2026 Brand in Biogasanlage nach technischem Defekt Feuerwehreinsatz gestern Nachmittag in Stengelheim, dort war in einer Biogasanlage ein Brand ausgebrochen. Auslöser des Feuers in einem Technikraum war nach ersten Erkentnissen ein technischer Defekt, dort befinden sich die Wärmepumpen der Anlage. Zum Glück wurde niemand verletzt, die Feuerwehren aus Stengelheim, Grasheim und Karlshuld konnten Schlimmeres verhindern. Der entstandene Schaden liegt bei rund 12.000 12.01.2026 Gemeinderat berät über Solarpark und Gewerbegebiet Der Gemeinderat Königsmoos beendet am Abend die Winterpause. Auf der Tagesordnung stehen gleich zwei große Themen. Zum einen geht es um den Solarpark Ludwigsmoos II mit einer weiteren Änderung des Flächennutzungsplans. Zum anderen wird über das Gewerbegebiet Pöttmeserstraße II diskutiert. Beginn der Sitzung ist um 19 Uhr 30 im Rathaus Stengelheim. 10.09.2025 Nur noch ein Standesamt Die Gemeinden Königsmoos, Karlshuld und Weichering machen künftig gemeinsame Sache. Ab Anfang kommenden Jahres gibt es für alle drei nur noch ein zentrales Standesamt. Das ist dann in Karlshuld, allerdings werden Trauungen auch weiterhin in allen Rathäusern abgehalten. Das gemeinsame Standesamt der Gemeinden Königsmoos, Karlshuld und Weichering ist dann für rund 13.000 Menschen zuständig. 07.07.2026 Donaumoos als Leuchtturmregion Das bayerische Donaumoos soll eine Leuchtturmregion für Moor- und Klimaschutz in Deutschland werden – jedenfalls, wenn es nach dem Donaumoos-Zweckverband geht. Der hat jetzt sein Interesse an entsprechenden Fördergeldern aus einem Aktionsprogramm des Bundes eingereicht. Konkret geht es um Konzepte, bei denen die Wiedervernässung von Moorflächen mit einer Mindestgröße von 5.000 Hektar und die nachhaltige