Ingolstadt

Kaninchen Filipp von Ingolstädter Balkon gerettet

04. August 2026 , 13:52 Uhr

Helfer der Tierschutzorganisation PETA haben Anfang Juli ein krankes Kaninchen von einem Ingolstädter Balkon befreit. Das Tier litt eingesperrt in einem kleinen Käfig unter der Sommerhitze und stark gewachsenen Zähnen. Ein Tierarzt behandelte das Kaninchen sofort. Inzwischen lebt es unter dem Namen Filipp im Tierheim Erlangen. Nach Impfung und Kastration suchen die Mitarbeiter ein neues Zuhause für ihn.

Das könnte Dich auch interessieren

02.06.2026 PETA kritisiert Ponykarussell auf dem Volksfest Das Ponykarussell auf dem Ingolstädter Pfingstvolksfest hat jetzt die Tierschutzorganisation PETA auf den Plan gerufen. Dort sind während des Festes mehrere Beschwerden von Besuchern eingegangen. PETA kritisiert den rücksichtslosen Umgang mit den Pferden, das stundenlange Im-Kreis-Laufen setze den Tieren psychisch zu und belaste ihre Wirbelsäule einseitig. Die Tierschutzorganisation appelliert deshalb in einem Schreiben an berbürgermeister 20.01.2026 Nach Hundeattacke auf Renter - PETA fordert Hundeführerschein Nach einer Hundeattacke auf einen Rentner in Ingolstadt vor einer Woche hat die Tierschutzorganisation PETA erneut einen Hundeführerschein in Bayern gefordert. Meist liegt das Problem nicht bei den Tieren, sondern bei ihren Besitzerinnen und Besitzern, heißt es in einer Presseerklärung. Jeder Hund, der falsch gehalten oder schlecht behandelt wird, kann für Menschen und anderen Tiere 21.09.2026 IG-Metaller demonstrieren in Ingolstadt Zahlreiche IG-Metaller haben heute im Hinterhof des Ingolstädter Gewerkschaftshauses für sichere Arbeitsplätze demonstriert. Sie fordern mehr Unterstützung aus der Politik für sichere Arbeitsplätze. Klare Worte hatte Geschäftsführer der IG Metall Ingolstadt Carlos Gill:: Anschließend führte der Protest die Gruppe weiter zu den Toren von Audi. Dort setzte der Betriebsrat vor tausenden Zuhörern den Protest in 21.09.2026 Klinikum warnt vor betrügerischen Anrufern Das Klinikum Ingolstadt warnt aktuell vor Schockanrufen. Die Betrüger geben sich häufig als Mitarbeiter des Klinikums aus und teilen mit, dass Angehörige ins Krankenhaus eingeliefert worden sind. Jetzt würde für die Behandlung kurzfristig eine hohe Geldsumme benötigt und ein Bote des Klinikums würde das abholen. Das Klinikum distanziert sich in aller Deutlichkeit von diesen Anrufen,