Ingolstadt: Wieder Einbrecher am Werk

17. Juni 2022 , 13:18 Uhr

Urlaubszeit ist Einbruchszeit – in Ingolstadt haben Unbekannte die Abwesenheit der Bewohner genutzt, um in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus einzusteigen. Sie gelangten über die Trassentüre in die EG-Wohnung in der Königsberger Straße. Die Diebe hinterließen ein ziemliches Chaos und erbeuteten Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro. Der Einbruch muss zwischen dem 3. und 15. Juni passiert sein.

Das könnte Dich auch interessieren

29.09.2025 Unbekannter steht nachts in der Wohnung Was für ein Schreck mitten in der Nacht – in der Nacht auf Sonntag hat ein Hausbewohner in Ingolstadt einen fremden Mann in seiner Wohnung ertappt. Der Einbrecher war durch das offene Gartentor und eine unversperrte Eingangstür in das Wohnhaus eingedrungen. Im dritten Stock konnte er die Wohnungstür leicht öffnen, weil der Schlüssel draußen steckte. 26.03.2025 Einbrecher auf frischer Tat ertappt Eine aufmerksame Anwohnerin hat Ende vergangener Woche in Ingolstadt zwei Einbrechern das Handwerk gelegt. Die Frau hörte in der Nacht von Freitag auf Samstag im Sportheim am Weckenweg verdächtige Geräusche und rief die Polizei. Die Beamten umstellten das Gebäude, die beiden Einbrecher im Alter von 22 und 23 Jahren ließen sich widerstandslos festnehmen. Weil sie 16.03.2026 Schränke in Altenheim ausgeraubt Die Neuburger Polizei ist auf der Suche nach einem oder mehreren Dieben. Der oder die bislang unbekannten Täter hatten es am Wochenende auf das Altenheim in der Franziskanerstraße abgesehen. Dort brachen sie bis gestern Nachmittag insgesamt zehn Schränke auf und ließen Schmuck und Geld mitgehen, die Bewohner waren zum Tatzeitpunkt nicht da. Die Beute liegt 08.01.2026 Geständnis im Prozess um Schockanrufe Beim Auftakt im Prozess um Schockanrufe hat ein Angeklagter vor dem Landgericht Ingolstadt ein Geständnis abgelegt. Das hatte er bereits in Untersuchungshaft abgelegt, es wurde vom Anwalt des 58-Jährigen gestern vorgelesen. Ein Mitangeklagter 20-Jähriger hüllte sich weiter in Schweigen. Die beiden Männer sollen als Abholer der Beute nach sogenannten Schockanrufen fungiert haben. Dabei sollen sie