Ingolstadt: Vom Flohmarkt ins Gefängnis

17. Februar 2020 , 13:32 Uhr

Der Ingolstädter Polizei sind mutmaßliche Hehler ins Netz gegangen. Die Beamten kontrollierten gestern einen Flohmarkt, dabei fiel ihnen eine Gruppe von sieben Personen aus Moldawien auf.Ihr Stand war nicht angemeldet, außerdem legten sie neuwertige und originalverpackte Ware aus. Vermutlich handelte es sich dabei um Diebesgut. Bei der Festnahme leistete eine Frau erheblichen Widerstand, eine Polizistin wurde dadurch leicht verletzt.

Das könnte Dich auch interessieren

02.03.2026 Sturzbetrunken in Autos gekracht Mit sage und schreibe drei Promille hat die Polizei Ingolstadt gestern eine Autofahrerin erwischt. Die 44-Jährige wurde von Passanten in ihrem PKW in der Gerolfinger Straße angetroffen. Die verständigten Beamten stellten nicht nur mehr als drei Promille Alkohol im Blut fest, sondern entdeckten auch zwei beschädigte Autos auf dem Fahrtweg von der Friedricht-Ebert-Straße aus fest. 26.02.2026 Frau aus der Donau gerettet Großeinsatz an der Donau heute Vormittag in Ingolstadt. Gegen 11 Uhr hatten Passanten auf Höhe des Fußgängersteges eine Person in der Donau gesehen. Wasserwacht, Polizei und Feuerwehr rückten aus, auch ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz. Kurz danach wurde die 72jährige Frau mit einem Rettungsboot ans Ufer gebracht. Sie wurde vom Rettungdienst versorgt und dann ins 26.02.2026 Ladendiebe auf frischer Tat ertappt In einem Elektronikfachmarkt in Ingolstadt sind gestern Diebe auf frischer Tat ertappt worden. Die beiden 21 und 22 Jahre alten Männer wurden gegen 16 Uhr dabei beobachtet, wie sie ein Tablet und Kopfhörer im Wert von über 1.200 Euro eingepackt haben. Der eine verpackte die Gegenstände in einer Tasche, der andere versuchte das Diebesgut aus 26.02.2026 Weniger Unfalltote und weniger Verletzte Die Zahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord in Ingolstadt ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Insgesamt krachte es knapp 47.400 Mal, das ist ein leichtes Plus von zwei Prozent. 51 Menschen verloren ihr Leben, das sind 15 weniger als noch ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten ist im vergangenen Jahr