Ingolstadt: Urteil im Kettensägenprozess

28. November 2018 , 16:37 Uhr

Wegen eines Kettensägen-Angriffs auf einen Pizzaboten in Ingolstadt im Januar sind die Angeklagten heute zu unterschiedlichen Haftstrafen verurteilt worden. Der 21jährige, der mit der Kettensäge angegriffen hatte, soll für 3 Jahre hinter Gitter, zwei davon im Maßregelvollzug. Der 20jährige Mittäter attackierte die Frontscheibe mit einem Beil und erhielt dafür eine Jugendstrafe von drei Jahren und drei Monaten. Beide Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Vermutlich prüft die Staatsanwaltschaft eine Revision, sie hatte wegen einer besonders gefährlichen Gewalthandlung eine Strafe von jeweils fünfeinhalb Jahren und Unterbringung gefordert.

Das könnte Dich auch interessieren

13.11.2025 Urteil bei Totschlagsprozess erwartet Er soll im November vergangenen Jahres auf dem Gelände der ehemaligen Immelmann-Kaserne in Oberstimm auf sein Opfer eingestochen haben, um es zu töten. Der Mann hatte den Angriff überlebt, weil Zeugen dazwischen gegangen waren. Heute könnte für den Angeklagten vor dem Landgericht Ingolstadt das Urteil in dem Prozess fallen. Er ist unter anderem wegen versuchten 29.10.2025 Morgen Prozessauftakt wegen versuchten Totschlags Am Landgericht Ingolstadt beginnt morgen ein Prozess wegen versuchten Totschlags. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, im November vergangenen Jahres auf dem Gelände der ehemaligen Immelmann-Kaserne in Oberstimm auf sein Opfer eingestochen zu haben, um es zu töten. Der Mann hatte den Angriff überlebt, weil Zeugen dazwischen gegangen waren. Der Prozess ist auf drei Verhandlungstage angesetzt, das 11.03.2026 Haftstrafe nach Streit unter Brüdern Ein Streit auf offener Straße und ein Schuss – Im Prozess um eine Auseinandersetzung unter drei Brüdern ist gestern das Urteil gefallen. Wegen einiger Vorstrafen muss ein 36-Jähriger für zweieinhalb Jahre hinter Gitter. Das Landgericht Ingolstadt war davon überzeugt, dass der Verurteilte zusammen mit seinem Bruder den gemeinsemen Halbbruder im Streit geschlagen und auf dem 10.03.2026 Nach Kindergartenrandale in Therapie Mit einem blauen Auge kommt wohl der Kindergartenrandalierer von Neuburg davon. Im Prozess vor dem Landgericht Ingolstadt wurde gestern eine Therapie für den unter Schizophrenie leidenden Mann angeordnet. Der 31-Jährige war im Juni vergangenen Jahres in einem Kindergarten in Neuburg ausgerastet. Er hatte dabei mehrere Mitarbeiterinnen verletzt, war er auf eine Rettungssanitäterin losgegangen und hatte