Ingolstadt: Umweltreferent kandidiert nicht für Grüne

17. Juli 2019 , 04:44 Uhr

Umweltreferent Rupert Ebner wird nicht als Ingolstädter OB-Kandidat der Grünen antreten. Das teilte er per E-Mail dem Kreisverband mit. Ebner will vielmehr die derzeitige Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Petra Kleine, unterstützen. Kleine ist damit bislang die einzige Kandidatin der Grünen für den OB-Sessel. Heute Abend findet die Nominierung im Diagonal statt.

Das könnte Dich auch interessieren

22.05.2026 Heute startet das Pfingstvolksfest Mit dem traditionellen Bieranstich und einem großen Feuerwerk am Abend startet heute das Ingolstädter Pfingstvolksfest. Der Seniorennachmittag ist am Dienstag, der Familientag am Mittwoch. Neuheiten sind in diesem Jahr die Überschlag-Schaukel „Infinity“ oder „Kick Down“, neben Klassikern wie Riesenrad oder Auto-Scooter. Mehr als 40 Schausteller und Fieranten sind bis zum 31. Mai auf dem Ingolstädter 18.03.2026 Nächste Woche Bürgerversammlung Offene Fragen mit dem Oberbürgermeister selbst klären – die Ingolstädter haben dazu bald wieder Gelegenheit. Die Stadt lädt zu einer Bürgerversammlung ein, sie findet heute in einer Woche statt.. Beginn ist um 18.30 Uhr in der Galerie des Verwaltungsgebäudes in der Ludwigstraße. Vorab kann man bereits Fragen per Mail ans Rathaus Ingolstadt einreichen: buergerbeteiligung@ingolstadt.de. 14.01.2026 Ickstatt-Medaille für ehemalige First Lady Große Ehre für die Frau des ehemaligen Ingolstädter Oberbürgermeisters und Ehrenbürger Peter Schnell. Regina Schnell bekommt heute die Freiherr-von-Ickstatt Medaille verliehen. Diese besondere Auszeichnung erhält sie für ihre Verdienste bei Schulen und dem Bildungswesen der Stadt. Ingolstadts Oberbürgermeister Michael Kern verleiht die Medaille an Regina Schnell heute um 17 Uhr. 20.12.2025 Urteil gegen Stadler ist jetzt gültig Das Urteil gegen Ex-Audi-Vorstand Rupert Stadler im Diesel-Skandal ist rechtsgültig. Der Bundesgerichtshof hat die von den Angeklagten beantragte Revision der Urteile vom Juni 2023 verworfen. Damals hatte das Landgericht München II Stadler wegen Betrugs durch Unterlassen zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Außerdem muss er 1,1 Millionen Euro Strafe zahlen. Auch