Ingolstadt: Sparkassen-Lockdown

10. Dezember 2021 , 15:48 Uhr

Die Sparkasse Ingolstadt-Eichstätt möchte einen Teil dazu beitragen, um die Corona-Pandemie einzudämmen. Sie schließt ihre Geschäftsstellen vom 24. Dezember bis einschließlich 2. Januar. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, dass Kontakte reduziert und das Ansteckungsrisiko dadurch minimiert wird. Das hat allerdings zur Folge, dass Kunden der Sparkasse in dieser Zeit keine Beratungs- und Servicetermine wahrnehmen können. Auch der Zugang zu Schließfächern ist nicht möglich. Die Geldautomaten und das telefonische Kundenservicecenter stehen aber wie gewohnt zur Verfügung.

Das könnte Dich auch interessieren

17.12.2025 Bankangestellte bespuckt In der Sparkassenfiliale am Ingolstädter Rathausplatz ist gestern ein Mann ausgerastet. Der 26jährige Afghane schrie und spuckte wahllos um sich, außerdem beleidigte er zwei Mitarbeiterinnen. Er wurde dann von einer leitenden Angestellten der Bank aus dem Gebäude verwiesen, doch dann richtete er seine Aggressionen gegen sie. Der 26jährige beleidigte sie massiv und bei weiteren Spuckattacken 19.09.2025 Wahlkampfauftakt mit CSU-Generalsekretär Hoher Besuch morgen in Ingolstadt – zum Auftakt in den Kommunalwahlkampf kommt morgen CSU-Generalsekretär Martin Huber auf den Rathausplatz. Der Politiker ist Gast beim Viktualienmarktfest im Sparkassenhof. Mit dabei sind auch der Bundestagsabgeordnete Reinhard Brandl, der Landtagsabgeordnete Alfred Grob und Oberbürgermeister Michael Kern. Die Veranstaltung in Ingolstadt beginnt morgen um 10 Uhr. 13.03.2026 Amazon Verteilzentrum geplant Der Online-Riese Amazon plant ein Verteilzentrum in Ingolstadt. Das Projekt war gestern Thema im Stadtentwicklungsausschuss. Demnach nimmt der Konzern ein Grundstück an der Carl-Benz-Straße im Gewerbegebiet Manchinger Straße ins Visier. Dort ist eine Sortierhalle mit bis zu 10.000 Quadratmetern Größe vorgesehen, rund 300 neue Arbeitsplätze sollen entstehen. Eine Voranfrage zum Neubau von Amazon liegt im 13.03.2026 Schneller von und nach München Die Deutsche Bahn hat die Technik auf der wichtigen Strecke zwischen Ingolstadt und München auf Vordermann gebracht. Zwischen Rohrbach und Petershausen macht es ein zusätzliches Sicherheitsystem möglich, dass die Züge dort schneller fahren. Die Technik überwacht nicht nur die gefahrene Geschwindigkeit, sondern auch den Abstand zwischen den Zügen. So können vor allem ICE seit vergangener