Ingolstadt: Sex-Vorwürfe gegen Feuerwehr-Jugendwart

18. Dezember 2018 , 05:19 Uhr

Heute muss sich ein Jugendwart einer Freiwilligen Feuerwehr vor dem Ingolstädter Landgericht verantworten. Die Vorwürfe wiegen schwer: Er soll im Juli 2006 seine Machtposition ausgenutzt und eine damals 14-jährige Feuerwehr-Anwärterin zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Zum Teil soll er dabei auch Gewalt angewandt haben. Die Verhandlung ist für heute Vormittag angesetzt.

Das könnte Dich auch interessieren

19.02.2026 Lange Haftstrafe nach Missbrauch der Tochter In einem besonders schweren Fall von sexuellem Missbrauch ist jetzt vor der Jugendkammer des Ingolstädter Landgerichts das Urteil gefallen. Ein Mann aus dem nördlichen Landkreis Pfaffenhofen bekam fünfeinhalb Jahre Gefängnis. Der 37-Jährige hatte nach Überzeugung des Gerichts im Mai vergangenen Jahres seine Tochter sexuell missbraucht. Dabei hatte er die damals 5-Jährige eindeutig berührt und sich 12.02.2026 Schläge und ein Schuss - Auftakt bei Totschlagsprozess Ein brutaler Angriff im Mai vergangenen Jahres wird ab heute vor dem Landgericht Ingolstadt aufgerollt. Der Angeklagte muss sich wegen versuchten Totschlags verantworten. Er soll zusammen mit einem mittlerweile verstorbenen Komplizen auf den Kopf eines Mannes eingeschlagen und ihn getreten haben. Ein offenbar gezielt abgefeuerter Schuss aus wenigen Metern Entfernung hatte das Opfer zum Glück 31.01.2026 Haftstrafe nach Messerattacke Nach einer Attacke mit einem Messer in der Beilngrieser Asylunterkunft wandert ein Mann hinter Gitter. Der 28-Jährige wurde vor dem Landgericht Ingolstadt wegen versuchten Totschlags zu drei Jahren und zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Er hatte den Vorfall zuvor gestanden, zweimal hatte er betrunken auf sein Opfer eingestochen, der Mann hatte ausweichen können und war unverletzt 27.01.2026 Messerattacke kommt vor Gericht Vor dem Landgericht Ingolstadt startet heute ein Prozess um eine Messerattacke. Der Angeklagte soll Ende Mai vergangenen Jahres in einer Asylunterkunft in Beilngries mit einem Messer auf einen Mitbewohner losgegangen sein. Dabei soll er versucht haben, mit der rund 15 Zentimeter langen Klinge auf sein Opfer einzustechen, der Mann konnte zum Glück ausweichen und blieb