Ingolstadt: Schwerwiegende Beweise im Mordprozess

26. August 2020 , 05:45 Uhr

Es sieht nicht gut aus für den Angeklagten im Mordprozess um eine Rentnerin aus Ingolstadt. Ein Gutachten des Landeskriminalamts belastet den 27-Jährigen schwer. So konnten am Tatort sicher gestellte Fingerabdrücke und DNA-Spuren zweifelsfrei dem Angeklagten zugeordnet werden. Außerdem fand man eine Visitenkarte, die er vermutlich dort verloren hatte. Der 27-Jährige soll im November vergangenen Jahres sein 80-jähriges Opfer ausgeraubt und mit einer Plastiktüte erstickt haben. Er bestreitet die Tat.

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