Ingolstadt: Raubüberfälle vor Gericht

27. Juli 2019 , 07:02 Uhr

Mit einem Geständnis ist der Prozess gegen einen 32-jährigen vor dem Ingolstädter Landgericht losgegangen, der drei Raubüberfälle in Pfaffenhofen begangen hat. Die Taten liegen bereits über vier Jahre zurück. Damals hatte der Angeklagte eine Fastfood-Filiale, einen Supermarkt und ein Schuhgeschäft ausgeraubt.
Er bedrohte die Angestellten jeweils mit einem Messer und erbeutete immer nur wenige hundert Euro. Herausgekommen ist das Ganze nach einem Streit mit seiner Ex-Frau- er hatte ihr einst vom Überfall auf einen Schuhladen erzählt- Sie ging zur Polizei.  Der Prozess wird am Montag fortgesetzt. Die Mindeststrafe bei räuberischer Erpressung liegt bei fünf Jahren.

Das könnte Dich auch interessieren

08.01.2026 Raubüberfall ab heute vor Gericht Vor dem Landgericht Ingolstadt beginnt heute ein Prozess, der Vorwurf lautet schwerer Raub. Der Angeklagte soll im Juli vergangenen Jahres in Neuburg einen Mann überfallen und dessen Auto und sein Mobiltelefon geraubt haben. In der Anklageschrift ist von massiver Gewalt die Rede, so soll er sein Opfer möglicherweise lebensgefährlich am Kopf verletzt haben. Für den 13.11.2025 Urteil bei Totschlagsprozess erwartet Er soll im November vergangenen Jahres auf dem Gelände der ehemaligen Immelmann-Kaserne in Oberstimm auf sein Opfer eingestochen haben, um es zu töten. Der Mann hatte den Angriff überlebt, weil Zeugen dazwischen gegangen waren. Heute könnte für den Angeklagten vor dem Landgericht Ingolstadt das Urteil in dem Prozess fallen. Er ist unter anderem wegen versuchten 29.10.2025 Morgen Prozessauftakt wegen versuchten Totschlags Am Landgericht Ingolstadt beginnt morgen ein Prozess wegen versuchten Totschlags. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, im November vergangenen Jahres auf dem Gelände der ehemaligen Immelmann-Kaserne in Oberstimm auf sein Opfer eingestochen zu haben, um es zu töten. Der Mann hatte den Angriff überlebt, weil Zeugen dazwischen gegangen waren. Der Prozess ist auf drei Verhandlungstage angesetzt, das 11.03.2026 Haftstrafe nach Streit unter Brüdern Ein Streit auf offener Straße und ein Schuss – Im Prozess um eine Auseinandersetzung unter drei Brüdern ist gestern das Urteil gefallen. Wegen einiger Vorstrafen muss ein 36-Jähriger für zweieinhalb Jahre hinter Gitter. Das Landgericht Ingolstadt war davon überzeugt, dass der Verurteilte zusammen mit seinem Bruder den gemeinsemen Halbbruder im Streit geschlagen und auf dem