Ingolstadt: Polizei sucht 18-jährigen mutmaßlichen Sexualstraftäter

23. November 2016 , 14:09 Uhr

Nach der versuchten Vergewaltigung einer Ingolstädter Taxifahrerin in der Nacht auf Montag hat die Kripo jetzt den mutmaßlichen Tatverdächtigen ermittelt. Es handelt sich um den 18-jährigen Romica Iakab. Das Amtsgericht Ingolstadt hat inzwischen Haftbefehl erlassen. Allerdings ist der Rumäne mit Wohnsitz in Ingolstadt flüchtig. Die Kripo bittet um sachdienliche Hinweise, die zum Aufenthalt oder zur Ergreifung des Gesuchten führen.

 

Foto: Polizei Ingolstadt

Das könnte Dich auch interessieren

06.02.2026 Polizei nimmt mutmaßliche Drogendealer fest Erfolg für die Ingolstädter Kripo, die Beamten haben bereits vergangene Woche zwei mutmaßliche Drogendealer festgenommen. Wie erst heute bekannt wurde, überraschte die Polizei am Donnerstag Vormittag einen 19- und einen 30-Jährigen in einer Pension im Nordosten. Die beiden waren gerade dabei Kokain in entsprechende Portionen für den Verkauf vorzubereiten. Neben 700 Gramm Kokain und 80 04.02.2026 15.000 Euro Schaden bei Brand in Firma Eine Gastherme in Ingolstadt ist gestern Abend in einem Firmengebäude in Ingolstadt in Brand geraten. Gegen 18 Uhr wurde das Feuer in dem Betrieb in der Hebbelstraße gemeldet. Die Einsatzkräfte konnten ein Übergreifen der Flammen auf andere Teile des Gebäudes verhindern. Verletzt wurde niemand. Den Sachschaden schätzen die Experten der Kripo auf rund 15.000 Euro, 30.01.2026 Einbrecher machen hohe Beute Unliebsame Überraschung für die Bewohner eines Reihenhauses in Ingolstadt. Als sie nach mehrtägiger Abwesenheit wieder nach Hause kamen, war ihre Wohnung in der Anette-Kolb-Straße von Einbrechern durchwühlt. In der Zeit zwischen dem 26. und 30.Januar schlugen sie ein Fenster ein und entkamen mit Gegenständen im Wert von rund 80.000 Euro. Die Polizei hofft jetzt auf 21.01.2026 Betrüger zocken 50.000 von Neobroker-Kunden ab Die Polizei warnt vor einer neuen Betrugsmasche, mit der die Täter in den vergangenen Tagen in unserer Region erfolgreich waren. Sie waren Kunden von Trade Republic, eines Neobrokers im Internet, bei dem man mit wenigen Klicks Geld am Kapitalmarkt anlegen kann. Die Opfer erhielten betrügerische Anrufe, E-Mails oder SMS von Cyberkriminellen. Dabei hatten sie die