Ingolstadt: Politik in den Ferien

22. August 2016 , 17:00 Uhr

Eigentlich ist Sommerpause in der Politik.  Aber wichtige Ereignisse erfordern Entscheidungen. Am Mittwoch trifft sich in Ingolstadt der Ferienausschuss des Stadtrats im Rathaus. Auf der Tagesordnung steht vor allem das weitere Vorgehen in punkto Gießereigelände Dabei geht es um den Abriss beziehungsweise Erhalt der dortigen Baudenkmäler. Auch ein Antrag des Finanzbürgermeisters wird behandelt. Zwei Unterkünfte für minderjährige Flüchtlinge sollen fertig gebaut werden. Dafür braucht die Stadt weitere 100.000 Euro.

Das könnte Dich auch interessieren

24.06.2026 Stadtratssitzung am frühen Nachmittag Eine Zweitwohnungssteuer und Sparmaßnahmen beim Stadtbus. Das sind nur zwei Themen, die der Ingolstädter Stadtrat heute am frühen Nachmittag auf der Tagesordnung hat. Auch die angeschlagenen Finanzen fehlen nicht, hier geht’s aber darum, wie die Stadt beim Haushalt im vergangenen Jahr unterm Strich abgeschnitten hat. Auf dem Prüfstand stehen heute außerdem die Gebühren für KiTas 02.06.2026 Ortssprecherwahlen in sechs Stadtteilen Kurz nach den Kommunalwahlen wird in Ingolstadt wieder gewählt. Die Wahl der Ortssprecher steht an. Insgesamt sechs Stadtteile, die nicht durch ein gewähltes Mitglied im Stadtrat vertreten sind, sollen im Gremium ebenfalls repräsentiert werden. Das betrifft Dünzlau, Hagau, Irgertsheim, Mühlhausen, Pettenhofen und Zuchering. Vorschläge kann man bis zum 10. Juni einreichen, alle Wahlberechtigten erhalten die 13.05.2026 Heute wieder Stadtratssitzung Der Ingolstädter Stadtrat hat nach vergangener Woche heute gleich die nächste Sitzung vor sich. Am Nachmittag wird es spannend, die Wahl für den dritten Bürgermeister steht auf der Tagesordnung. Bisher gibt es mit Hans Stachel von den Freien Wählern und Christian De Lapuente für SPD, CSU und Grüne zwei mögliche Kandidaten. Der Bürgermeisterposten ist aus 20.03.2026 Verwaltung will rund 200 Stellen streichen Die Personalkosten der Stadtverwaltung Ingolstadt sind die größten Ausgaben im städtischen Haushalt. Allein in diesem Jahr rund 230 Millionen Euro. Jetzt muss man angesichts der klammen Kassen den Gürtel enger schnallen. Der Vorschlag des Personalausschusses: Bis 2029 sollen insgesamt 200 Stellen wegfallen, das wären durchschnittlich 50 Vollzeitstellen pro Jahr. Betriebsbedingte Kündigungen soll es bei dieser