Ingolstadt: Opposition lehnt Chase als Sonderermittler ab

12. Dezember 2016 , 17:34 Uhr

Die Ingolstädter Stadtratsopposition lehnt den Ermittler für die hausinterne Aufklärung der Untreuevorwürfe gegen Alt-Oberbürgermeister Lehmann ab. Wie berichtet soll Rechtsreferent Chase die Ermittlungen koordinieren. SPD, Bürgergemeinschaft, ÖDP und Grüne fordern jedoch eine unabhängige Person für diese Aufgabe. Sie werfen Oberbürgermeister Lösel und der Verwaltung außerdem vor, Chase ohne Absprache mit dem Stadtrat eingesetzt zu haben. Nach Meinung der Opposition solle der Ältestenrat so schnell wie möglich eingesetzt werden und über das weitere Vorgehen beraten.

Das könnte Dich auch interessieren

20.03.2026 Verwaltung will rund 200 Stellen streichen Die Personalkosten der Stadtverwaltung Ingolstadt sind die größten Ausgaben im städtischen Haushalt. Allein in diesem Jahr rund 230 Millionen Euro. Jetzt muss man angesichts der klammen Kassen den Gürtel enger schnallen. Der Vorschlag des Personalausschusses: Bis 2029 sollen insgesamt 200 Stellen wegfallen, das wären durchschnittlich 50 Vollzeitstellen pro Jahr. Betriebsbedingte Kündigungen soll es bei dieser 09.03.2026 Stadtratswahlen mit neuer Platzvergabe Gewinner und Verlierer bei der Stadtatswahl gestern in Ingolstadt – die AfD konnte Ihr Ergebnis von 2020 noch mal verdoppeln und stellt künftig acht Stadträte. Die CSU hat insgesamt das beste Egrebnis eingefahren und kommt auf 15 Sitze im Rathaus, das sind zwei mehr.  Auch die Freien Wähler mit fünf und die Linke mit jetzt 07.02.2026 SPD will Leerstand des Stadttheaters verhindern Geldnöte in Ingolstadt – deshalb ist die Sanierung des Stadttheaters auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Nach dem derzeitigen Stand der Dinge soll das Gebäude ab dem kommenden Jahr leerstehen, der Unterhalt würde trotzdem noch viel Geld kosten. Die SPD Stadtratsfraktion hat jetzt einen Antrag gestellt, dass Nutzungen ermöglicht werden ohne die Bausubstanz zu gefährden. Zum Beispiel könnten Ateliers 28.01.2026 Finanzspritze von Kommunalpolitikern Geld direkt aus den Reihen der Kommunalpolitik – Ingolstädter Stadträte von den Linken und der ÖDP spenden einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen. Jeweils 1.500 Euro gehen an den Verein Wirbelwind, an den Kulturkanal und an den Ingolstädter Wildpark. Die fünf Stadtratsmitglieder haben beschlossen, ihren Betrag für die Monate Dezember bis April abzugeben.  Die Spenden werden heute