Ingolstadt: Obduktionsbericht im Anastasia-Prozess

04. November 2016 , 06:02 Uhr

Beim sogenannten Anastasia-Prozess hat am gestrigen Verhandlungstag vor dem Landgericht Ingolstadt der Gerichtsmediziner ausgesagt. Konkret ging es dabei um die Todesursache, dazu wurde der Obduktionsbericht ausführlich erklärt. Letztendlich ertrank die Schwangere in der Donau, doch auch eine schwere Verletzung an der rechten Kopfseite rückte als Todesursache in den Fokus. Die wurde vermutlich durch einen heftigen Schlag mit einem großen Werkzeug oder durch einen Aufprall hervorgerufen. Außerdem wurden am Kopf auch weitere Verletzungen entdeckt, die von einem Messer stammen. Eine Tatwaffe wurde allerdings nie gefunden. Der Angeklagte 25-jährige Freund des Opfers bestreitet die Tat und schweigt weiterhin. Heute steht der nächste Prozesstag am Ingolstädter Landgericht an.

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2026 Heute Probealarm Sirenen und schrillende Handys – auch bei uns in der Region wird es heute Vormittag wieder laut. Ein bayernweiter Probealarm steht an, der ist um 11 Uhr. Der Sirenen-Heulton soll im Ernstfall dazu auffordern, dass man auf wichtige Durchsagen im Radio achtet. Außerdem stellen die Rettungskräfte so sicher, dass alle Sirenen funktionieren. Auch die Warn-App 12.03.2026 Viel Geld für Künettegraben Diese Finanzspritze kommt der Stadt Ingolstadt mehr als gelegen. Die CSU im Bayerischen Landtag organisiert 700.000 Euro für die Sanierung des Künettegrabens. Dort geht es dem unangenehmen Geruch und dem unschönen Wasser an den Kragen. Dafür soll ein neues Absetzbecken sorgen. Das Geld für den Ingolstädter Künettegraben setzt ein Zeichen für Denkmalschutz, Umwelt und Naherholung. 12.03.2026 Größere Straßensanierung im Ausschuss Gefühlt ist in Ingolstadt an so gut wieder jeder Ecke eine Baustelle. Damit die Straßen schon bald wieder schön sind, beschäftigt der Stadtentwicklungsausschuss in seiner heutigen Sitzung mit einem weiteren Großprojekt. Es geht um die Genehmigung für die Sanierung der Südlichen Ringstraße, konkret betrifft das den Abschnitt zwischen Münchener Straße und Manchinger Straße. Weitere Themen 11.03.2026 Von Beton zu Holz – das Theater zieht um Keine drei Monate mehr, dann fällt der letzte Vorhang im jetzigen Stadttheater in Ingolstadt. Am 31. Mai ist die letzte Vorstellung im großen Haus. Das steht dann einige Jahre aus baulichen Gründen nicht mehr zur Verfügung – erst wieder nach einer Generalsanierung. Die Planungen für den Umzug ins Holztheater im Glacis laufen bereits. Technik und