Ingolstadt: Noch eine kommunale Firma

17. Juni 2016 , 06:06 Uhr

Eine neue Tochterfirma soll der Stadt Ingolstadt dabei helfen, Geld zu sparen und Großprojekte möglichst schnell zu verwirklichen. Der Stadtrat hat in seiner gestrigen Sitzung die Gründung der INKoBau beschlossen. Die Firma kümmert sich künftig um die Renovierung des Stadttheaters und das geplante Gründerzentrum. Außerdem soll damit auch das Georgianum renoviert und die neuen Kammerspiele gebaut werden. Durch die neue Tochterfirma der Stadt Ingolstadt können laut Oberbürgermeister Christan Lösel zum einen Steuern gespart werden. Zum anderen hoffen die Stadtväter aber auch auf höhere Zuschüsse für die geplanten Großprojekte.

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