Ingolstadt: Neuer Werkleiter tritt Dienst an

01. Oktober 2019 , 04:38 Uhr

Ab heute haben Audianer im Ingolstädter Werk einen neuen Chef. Achim Heinfling tritt seinen Dienst als neuer Werkleiter an. Der 56-Jährige Maschinenbauingenieur war zuletzt Vorstandsvorsitzender von Audi am Standort Ungarn. Heinfling übernimmt damit den Job von Albert Mayer. Das Audi-Urgestein geht nach insgesamt 40 Jahre im Audi- und VW-Konzern in den Ruhestand.

Das könnte Dich auch interessieren

11.03.2026 Etwas mehr Umsatz aber weniger Gewinn Ganz offiziell gibt Audi seine Jahreszahlen für vergangenes Jahr erst in der kommenden Woche bekannt. Allerdings wurden Eckdaten bereits gestern bei der Bilanz des Mutterkonzerns Volkswagen bekannt. So erreichte der Ingolstädter Autobauer mit 65,5 Milliarden Euro ein leichtes Umsatzplus von eineinhalb Prozent, vor allem dank der E-Modelle. Allerdings ging der Gewinn 2025 deutlich zurück, Audi 04.03.2026 Zwei Bomben entschärft Große Aufregung gestern Nachmittag bei Audi. Auf dem Werksgelände des Ingolstädter Autokonzerns fand man bei Bauarbeiten gleich zwei Bomben, eine hatte 75 Kilo. Das betroffene Gelände wurde geräumt, auch die Bahnstrecke zwischen Ingolstadt und Nürnberg war mit einer vorübergehenden Sperre betroffen. Laut Audi waren zu keiner Zeit Anwohner in Gefahr, die beiden Blindgänger aus dem 04.03.2026 Anwort auf Probleme beim Audi-Bahnhalt Der Audi Betriebsrat hatte auf teils größere Probleme am Bahnhalt beim Werk hingewiesen. Viele Zugausfälle und Verspätungen sorgen bei Schichtarbeitern für Einschränkungen. Die Deutsche Bahn äußerte sich jetzt zu den Punkten, das berichtet der Donaukurier. Demnächst soll ein zusätzliches Wendegleis in Gaimersheim für Verbesserung sorgen, allerdings ist weiter Geduld gefragt. Die derzeit vielen Baustellen auf 26.02.2026 Audi Betriebsrat macht Druck auf die Bahn Ausgefallene Züge und Verspätungen – die Probleme rund um den Bahnhalt bei Audi gehen Pendlern gehörig auf die Nerven. 1.700 Audianer nutzen derzeit den Zug zum Werksgelände, aber laut einer internen Studie könnten es bis zu 5.300 sein, wenn die Bahn verlässlicher wäre. Jetzt macht der Betriebsrat Druck wendet sich in einem Schreiben an Bahnchefin