Ingolstadt: Möglicherweise Betrug mit Corona-Tests

01. Juni 2021 , 05:37 Uhr

Auch Ingolstadt könnte vom Betrug bei Corona-Tests betroffen gewesen sein. Ein in den Fokus der Ermittler geratener Testzentrum-Betreiber aus Bochum hatte für eine kurze Zeit einen Standort am Ingolstadt Village. Wie der Donaukurier berichtet, ist die Zusammenarbeit mittlerweile wieder beendet worden. Ob es einen konkreten Betrugsverdacht in Zusammenhang mit der Teststation in Ingolstadt gibt, ist nicht bekannt. Wie berichtet, sollen Betreiber unter anderem in Bayern mehr Tests abgerechnet haben, als sie tatsächlich durchgeführt hatten. In Ingolstadt gibt es rund 25 private betriebene Corona-Testmöglichkeiten.

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2026 Heute Probealarm Sirenen und schrillende Handys – auch bei uns in der Region wird es heute Vormittag wieder laut. Ein bayernweiter Probealarm steht an, der ist um 11 Uhr. Der Sirenen-Heulton soll im Ernstfall dazu auffordern, dass man auf wichtige Durchsagen im Radio achtet. Außerdem stellen die Rettungskräfte so sicher, dass alle Sirenen funktionieren. Auch die Warn-App 21.01.2026 Betrüger zocken 50.000 von Neobroker-Kunden ab Die Polizei warnt vor einer neuen Betrugsmasche, mit der die Täter in den vergangenen Tagen in unserer Region erfolgreich waren. Sie waren Kunden von Trade Republic, eines Neobrokers im Internet, bei dem man mit wenigen Klicks Geld am Kapitalmarkt anlegen kann. Die Opfer erhielten betrügerische Anrufe, E-Mails oder SMS von Cyberkriminellen. Dabei hatten sie die 09.01.2026 Seniorin übergibt Geld falschem Polizisten Es ist eine Betrugsmasche, die uns leider auch im neuen Jahr wieder begegnet: Ein falscher Polizist hat gestern Abend vermehrt im Ingolstädter Südwesten angerufen. In einem Fall erbeutete der Betrüger 10.000 Euro von einer 86-Jährigen. Er hatte ihr erzählt, dass in der Nachbarschaft eingebrochen wurde, später wurde sie von einem falschen Polizisten aufgesucht, zeigte ihm ihr Erspartes. Der Unbekannte 20.12.2025 Urteil gegen Stadler ist jetzt gültig Das Urteil gegen Ex-Audi-Vorstand Rupert Stadler im Diesel-Skandal ist rechtsgültig. Der Bundesgerichtshof hat die von den Angeklagten beantragte Revision der Urteile vom Juni 2023 verworfen. Damals hatte das Landgericht München II Stadler wegen Betrugs durch Unterlassen zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Außerdem muss er 1,1 Millionen Euro Strafe zahlen. Auch