Ingolstadt: Linke gegen mehr Videoüberwachung

28. Januar 2016 , 12:40 Uhr

Nach der Ankündigung der Polizei Ingolstadt, die Kameras der INVG zur Gefahrenabwehr und Fahndung nutzen zu wollen, regt sich Widerstand. Die Partei „Die Linke“ kritisiert das Vorhaben als Schritt zur Totalüberwachung. Außerdem gebe es keine Nachweise zur Aufklärung oder Verhinderung von Straftaten, so die Linke. Die Polizei widerspricht: Seit der Videoüberwachung am Zentralen Omnisbusbahnhof seien dort die Straftaten rapide zurückgegangen.

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