Ingolstadt: Lamborghini-Chef übernimmt Audi-Tochter quattro

23. Februar 2016 , 14:02 Uhr

Stephan Winkelmann, bisheriger Chef von Lamborghini, übernimmt eine andere Audi-Luxustochter. Ab März wird der 51-jährige der neue Leiter der Quattro GmbH. Das Unternehmen stellt die besonders sportlichen R- und RS-Modelle her. Quattro hat seine Verkäufe im vergangenen Jahr um 13 Prozent auf mehr als 17 000 Autos gesteigert. Der bisherige Chef Heinz Hollerweger geht in Rente.

Das könnte Dich auch interessieren

05.05.2025 Licht und Schatten Audi hat die Zahlen für die ersten drei Monate des Jahres 2025 bekannt gegeben. Die Gesamtgruppe, zu der auch Bentley und Lamborghini gehören, lieferte im ersten Quartal knapp 388.760 Fahrzeuge aus, im Vergleich zum Vorjahr ein Minus von 3,3 Prozent. Auch beim Gewinn gibt es eine ordentliche Delle, der beträgt 630 Millionen Euro, das sind 17.03.2026 Hohe Aufklärungsquote in der Stadt 7 von 10 Straftaten werden aufgeklärt – die Polizei in Ingolstadt kann eine hohe Quote vorweisen. Sie liegt mit 70 Prozent über dem bayerischen Durchschnitt. Heute wurde die Kriminalstatistik für das vergangene Jahr vorgestellt. Insgesamt gab es über 9.900 Straftaten, das ist ein leichter Anstieg (1,6%). Am meisten wurden Diebstähle (2.680) gemeldet, die gehen aber 17.03.2026 Gewinn bei Audi überraschend gestiegen Trotz des Gegenwinds durch Zölle und starken Wettbewerb hat Audi im vergangenen Jahr seinen Gewinn gesteigert. Nach Steuern verdiente der Ingolstädter Autobauer 4,6 Milliarden Euro und damit rund zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor. Der Anstieg geht vor allem auf eine Ausgleichszahlung des Mutterkonzerns zurück, während das operative Ergebnis deutlich sank. Belastet wurde das 17.03.2026 Kein zusätzlicher Stellenabbau Heute gibt Audi seine Zahlen vom vergangenen Jahr offiziell bekannt. Schon vorher gibt es gute Nachrichten für alle Angestellten des Autokonzerns. In den kommenden Jahren gibt es keinen weiteren Stellenabbau, das sagte der Personalvorstand der Augsburger Allgemeinen. Die Beschäftigungsgarantie gilt bis 2033. An der bereits vereinbarten Streichung von 7.500 Jobs bei Audi ändert sich aber