Ingolstadt: Heilpraktikerin von Krebsmedikament überzeugt

30. September 2021 , 05:40 Uhr

Die Verteidiger der angeklagten Schrobenhausener Heilpraktikerin sehen ihre Mandantin durch das heimlich aufgezeichnete stern TV Video nicht belastet. Die Aufnahmen hatten gezeigt, wie sich eine Reporterin über ein angeblich unwirksames Mittel gegen Krebs beraten lässt und dieses kauft. Außerdem betonten die Anwälte, dass die Angeklagte auf die Angaben des Herstellers des Präparats vertraut und an die Wirkung geglaubt habe. Der Heilpraktikerin aus Schrobenhausen wird vorgeworfen, angeblich unwirksame Krebsmedikamente teuer verkauft zu haben. Deshalb muss sie sich derzeit auch wegen Betrugs vor dem Ingolstädter Landgericht verantworten.

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2026 Heute Probealarm Sirenen und schrillende Handys – auch bei uns in der Region wird es heute Vormittag wieder laut. Ein bayernweiter Probealarm steht an, der ist um 11 Uhr. Der Sirenen-Heulton soll im Ernstfall dazu auffordern, dass man auf wichtige Durchsagen im Radio achtet. Außerdem stellen die Rettungskräfte so sicher, dass alle Sirenen funktionieren. Auch die Warn-App 11.03.2026 Haftstrafe nach Streit unter Brüdern Ein Streit auf offener Straße und ein Schuss – Im Prozess um eine Auseinandersetzung unter drei Brüdern ist gestern das Urteil gefallen. Wegen einiger Vorstrafen muss ein 36-Jähriger für zweieinhalb Jahre hinter Gitter. Das Landgericht Ingolstadt war davon überzeugt, dass der Verurteilte zusammen mit seinem Bruder den gemeinsemen Halbbruder im Streit geschlagen und auf dem 10.03.2026 Gleich drei Fahrzeugbrände Gut zu tun für die Feuerwehren bei uns in der Region, gestern sind gleich drei Einsätze wegen brennender Fahrzeuge gewesen. Am Nachmittag geriet in Ingolstadt das Auto eines 78-Jährigen in Brand, die gerufene Feuerwehr konnte schnell löschen. Wenig später qualmte auf einem Feld bei Waidhofen der Motor eines Traktors, auch hier griffen die Floriansjünger rasch 10.03.2026 Nach Kindergartenrandale in Therapie Mit einem blauen Auge kommt wohl der Kindergartenrandalierer von Neuburg davon. Im Prozess vor dem Landgericht Ingolstadt wurde gestern eine Therapie für den unter Schizophrenie leidenden Mann angeordnet. Der 31-Jährige war im Juni vergangenen Jahres in einem Kindergarten in Neuburg ausgerastet. Er hatte dabei mehrere Mitarbeiterinnen verletzt, war er auf eine Rettungssanitäterin losgegangen und hatte