Ingolstadt: Haushaltsplanung deutlich höher

05. Mai 2021 , 05:33 Uhr

Die Stadt Ingolstadt muss in diesem Jahr deutlich mehr Geld ausgeben, als angenommen. Der Finanzausschuss hat gestern einen Nachtragshaushalt auf den Weg gebracht. Das Volumen steigt um knapp 23 Millionen auf insgesamt fast 551 Millionen Euro. Gründe dafür sind vor allem Mehrausgaben wegen der Corona Pandemie. Trotz Mehrausgaben rechnet die Stadt aber auch mit höheren Einnahmen bei der Gewerbesteuer von fast 20 Millionen Euro. Der Ingolstädter Stadtrat entscheidet voraussichtlich kommende Woche über den höheren Haushalt.

Das könnte Dich auch interessieren

21.11.2025 Stadtrat segnet Finanzen ab Das liebe Geld ist im Ingolstädter Rathaus Dauerthema, es fehlt an allen Ecken und Enden. Um so positiver ist es, dass der Stadtrat in seiner gestrigen Sondersitzung den Nachtragshaushalt auf den Weg gebracht hat und das einstimmig. Auch bei der Kreditlinie hat das Gremium nachgebessert und kann nun den maximal möglichen Betrag von mehr als 14.02.2026 Stadtrat beschließt Haushalt einstimmig Solche Finanzen würden sich einige Städte und Gemeinden wünschen, auch bei uns in der Region. Der Eichstätter Stadtrat brachte einen fast ausgeglichenen Haushalt für dieses Jahr auf den Weg, die Entscheidung fiel einstimmig. Den Einnahmen in Höhe von 38,2 Millionen Euro stehen Ausgaben von 38,4 Millionen gegenüber. Damit gibt es in der Domstadt ein Defizit 12.02.2026 Stadtrat verabschiedet Haushalt Zahlen über Zahlen erwarten heute den Eichstätter Stadtrat. Das Gremium entscheidet am frühen Abend über den Haushalt für dieses Jahr. Außerdem steht der Wirtschaftsplan der Eichstätter Stadtwerke auf der Tagesordnung, da geht es unter anderem um geplante Ausgaben und Einnahmen. Die öffentliche Sitzung beginnt um 17 Uhr 30 im Festsaal des Alten Stadttheaters. 12.02.2026 Haushalt trotz Millionendefizit verabschiedet Es ist keine einfach Stadtratssitzung gestern in Ingolstadt gewesen. Trotz eines Defizits von 66 Millionen Euro verabschiedete das Gremium den Haushalt der Stadt für dieses Jahr, obwohl das Zahlenwerk so eigentlich nicht genehmigungsfähig war. Jetzt kann man mit den Bedarfszuweisungen vom Staat und notwendigen Krediten für KiTa und Schulprojekte rechnen. Gleichzeitig müssen dringend zusätzliche Einnahmen