Ingolstadt: Grüne fordern mehr Ladesäulen

15. September 2017 , 05:45 Uhr

Elektromobilität ist derzeit in aller Munde. Auch die Grünen-Fraktion im ingolstädter Stadtrat will auf dieser Welle mitschwimmen. Sie fordert mehr Ladestationen für Elektroautos in Ingolstadt. In einem entsprechenden Antrag fordert die Fraktion 70 weitere Aufladestationen. Das würde bedeuten, dass insgesamt 130 Ladepunkte für Elektroautos in Ingolstadt zu finden wären. Dabei sollen vor allem Schnellladestationen gebaut werden.  Die Grünen-Fraktion geht davon aus dass gerade in Ingolstadt die Anzahl an Elektrofahrzeugen deutlich steigen wird.

Das könnte Dich auch interessieren

23.10.2025 Pilotprojekt "Kultur-Zwickel" Die angespannte Finanzsituation in Ingolstadt wirkt sich auf viele Bereiche aus, unter anderem auch auf das Kulturleben. Die Stadtratsfraktion der Grünen beantragt deshalb für die freie Kulturszene einen „Kultur-Zwickel“. Das Pilotprojekt sieht vor, auf reguläre Eintrittskarten zum Beispiel fürs Stadttheater zwei Euro zusätzlich zu erheben. Die Einnahmen sollen dann vom Kulturamt mit Hilfe eines Vergabevorschlags 13.08.2025 Schnell laden an den großen Parkplätzen In Ingolstadt gibt es neue Schnellladesäulen. Ab sofort stehen zwölf Ladepunkte der Öffentlichkeit zur Verfügung. Strom tanken kann man ab sofort an den Parkplätzen am Hallenbad, am Theater Ost und am Festplatz. Alle Informationen zur Nutzung sowie Hinweise zu den Standorten gibt es auf den Websites von IFG und den Stadtwerken Ingolstadt. 10.07.2025 Gemischte Gefühle im ersten Halbjahr Der Ingolstädter Autobauer Audi hat die Auslieferungszahlen für das erste Halbjahr 2025 veröffentlicht. Jubeln durfte man bei den Elektro-Autos, hier verkaufte man im Vergleich zum Vorjahr weltweit satte 32 Prozent mehr. Ingsgesamt gab es allerdings ein leichtes Minus von knapp sechs Prozent. 783.531 Autos lieferte Audi in den ersten sechs Monaten bisher aus. Große Hoffnungen 26.06.2025 Grüne fordern "Kulturförderabgabe" Die Grüne Stadtratsfraktion Ingolstadt beantragt die Prüfung einer „Kulturförderabgabe“- Gerade kulturelle Institutionen und die freie Kulturszene seien durch die dramatischen Einsparungen bei der Stadt betroffen. Eine sogenannte Kulturförderabgabe für Hotelgäste, die andernorts auch „Bettensteuer“ genannt wird, könnte hier Abhilfe schaffen. Allerdings ist die Einführung dieser Abgabe in Bayern bisher rechtlich noch nicht möglich. Dagegen haben