Ingolstadt: Geldstrafe nach Drohungen

25. August 2022 , 05:34 Uhr

Auch soziale Medien sind kein rechtsfreier Raum. Diese Erfahrung musste jetzt ein Mann vor dem Amtsgericht Ingolstadt machen. Der 43-Jährige schrammte knapp an einer Bewährungsstrafe vorbei und muss jetzt 2.250 Euro Geldstrafe zahlen. Der Mann hatte über Facebook teils verstörende Posts abgesetzt. In seinen Mitteilungen drohte er unter anderem Menschen mit Tod und Gewalt. Der Verurteilte fiel schon in der Vergangenheit auf und steht wegen Drogenvergehen unter Bewährung.

Das könnte Dich auch interessieren

13.02.2026 Haftstrafe für Kabeldieb Man hört es immer wieder, auch bei uns in der Region. Von Baustellen verschwinden Kabel und andere Gegenstände aus Metall, um durch den Verkauf Kohle zu machen. Ein solcher Kabeldieb musste sich jetzt vor dem Neuburger Amtsgericht verantworten. Der 43-Jährige wurde zu zwei Jahren und acht Monaten Gefängnis verurteilt. Der Mann hatte bereits Bewährung und 11.02.2026 Hohe Geldstrafe nach Flucht vor der Polizei Er war mit bis zu 150 Sachen mit seinem Motorrad über die B16 bei Neuburg gedonnert. Dafür musste sich ein junger Mann vor dem Amtsgericht verantworten, auch weil er im September vergangenen Jahres vor der rasanten Fahrt vor einer Polizeikontrolle am Südpark geflüchtet war. Da der 20-Jährige vor dem Richter alles zugab, bekam er eine 15.01.2026 Satte Geldstrafe nach Misshandlung Jahrelang hatte ein Mann aus Rohrenfels seine beiden Töchter misshandelt. Neben Ohrfeigen und Schlägen war vor dem Neuburger Amtsgericht auch von Würgen die Rede. Das Urteil für den 53-Jährigen lief letztendlich auf 8.000 Euro Geldstrafe hinaus. Von den insgesamt 107 Fällen in der Anklageschrift waren am Ende 79 für die Entscheidung ausschlaggebend, der Vorwurf lautete 13.11.2025 Haftstrafe nach Brandstiftung Vor dem Amtsgericht Neuburg ist das Urteil im Fall einer Brandstiftung in Zusammenhang mit versuchten Mord gefallen. Die Angeklagte muss für zwei Jahre und drei Monate hinter Gitter. Das Schöffengericht war davon überzeugt, dass die 61-Jährige absichtlich einen Brand bei ihrem Nachbarn gelegt hatte, obwohl der Mann im Haus schlief. Der Plan war schiefgegangen, der