Ingolstadt: Geld für Säuberung von Schmierereien

08. März 2017 , 14:18 Uhr

Schmierereien an Häusern in Innenstädten sind mehr als ärgerlich für die Besitzer. Die Stadt Ingolstadt will die Eigentümer jetzt zumindest ein bisschen entlasten. Für die Entfernung von Graffitis an Hauswänden zahlt die Stadt 50 Prozent der anfallenden Kosten, im Einzelfall maximal 250 Euro. Bei Schmierereien an öffentlichen Gebäuden nimmt das Beschwerdemanagement Meldungen entgegen.

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2026 Viel Geld für Künettegraben Diese Finanzspritze kommt der Stadt Ingolstadt mehr als gelegen. Die CSU im Bayerischen Landtag organisiert 700.000 Euro für die Sanierung des Künettegrabens. Dort geht es dem unangenehmen Geruch und dem unschönen Wasser an den Kragen. Dafür soll ein neues Absetzbecken sorgen. Das Geld für den Ingolstädter Künettegraben setzt ein Zeichen für Denkmalschutz, Umwelt und Naherholung. 16.04.2025 Badeverbot für Piussee Nach dem Hin und Her im vergangenen Jahr hat die Stadt Ingolstadt nun klare Fakten geschaffen. Für den Piussee im ehemaligen Landesgartenschaugelände im Nordosten der Stadt gilt ein Badeverbot. Hintergrund sind die strengen Auflagen in Sachen Wasserqualität, außerdem wären die Kosten für den Unterhalt als Badesee am Ende zu hoch. Auf den Sprung ins Kühle 18.03.2026 Betriebsräte fordern Anerkennungsprämie Nach der Bekanntgabe der Audi-Bilanz für das vergangene Jahr fordern die Betriebsräte nun eine Anerkennungsprämie für die Mitarbeiter. Sie soll ergänzend zur diesjährigen Audi Ergebnisbeteiligung gezahlt werden. Entsprechende Gespräche laufen bereits. Das trotz der großen Herausforderungen auf den Märkten erreichte positive Gesamtergebnis für VW sei eine echte Konzern-Teamleistung, zu dem die Audianer in Neckarsulm und 13.02.2026 Start ins Jubiläumsjahr „50 Jahre Audi Weihnachtsspende“ Besonderes Jahr für die Audianer – heuer wird die traditionelle Weihnachtsspende 50 Jahre alt. Sie geht auf eine Initiative des verstorbenen Ingolstädter Ehrenbürgers und Audi Betriebsratsvorsitzenden Fritz Böhm aus dem Jahr 1977 zurück. Seitdem haben die Beschäftigten bei Audi über 21 Millionen Euro gespendet. Außerdem wurden knapp 500 Fahrzeuge an soziale Einrichtungen im Raum Ingolstadt