Ingolstadt: Geld aus der Bürgerstiftung

07. Dezember 2016 , 15:27 Uhr

Die Idee ist nicht neu aber effektiv: Private Sponsoren, die in eine Bürgerstiftung einzahlen. Die verteilt die Euro dann in bestimmten Abständen an gemeinnützige Einrichtungen. In einer Woche (13.12., 18 Uhr ) bekommen wieder 11 Organsiationen eine Finanzspritze in Höhe von rund 33.000 Euro. Darunter sind das technische Hilfswerk, die Hundestaffel des Arbeiter-Samariter-Bundes und der BRK-Kreisverband. Die Bürgerstiftung Ingolstadt wurde im Jahr 2004 mit 22 Teilnehmern und mit einem Kapital von 1,65 Millionen Euro gegründet. Bisher wurden bereits 653.000 Euro an fast hundert gemeinnützige Organisationen ausgeschüttet.

Das könnte Dich auch interessieren

01.05.2026 Eine Straftat nach der anderen Eine ganze Reihe von Straftaten – bei einem Rumänen kommt einiges zusammen. Am Donnerstagabend wollte der 43-jährige Schuhe aus einem Sportgeschäft im Westpark klauen. Als Angestellte ihn verfolgten, versuchte er sie mit seinem Auto anzufahren. Die konnten zum Glück ausweichen. Der Rumäne sollte anschließend von einer Polizeistreife aufgehalten werden, fuhr aber mit erhöhter Geschwindigkeit weiter 01.05.2026 Nach Messerstichen - Tatverdächtiger in Haft Gut eine Woche nach einer Messer-Attacke auf einen 23-jährigen Afghanen in Ingolstadt hat die Polizei einen Tatverdächtigen. Dabei handelt es sich um einen 19-jährigen Landsmann. Er wurde in der Wohnung eines Bekannten in Ingolstadt festgenommen und sitzt in U-Haft. Wie berichtet, wurde am 21. April ein schwer verletzter Mann in der Nähe des Ingolstädter Nordbahnhofs 01.05.2026 Mädchen von Auto überrollt - außer Lebensgefahr Schwerer Unfall in Ingolstadt-Unterhaunstadt – auf dem Weg zur Schule ist am Donnerstag ein Mädchen von einem Auto überfahren worden. Es wurde schwer verletzt. Die Achtjährige war am Morgen auf ihrem Rad unterwegs. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei könnte das Kind auf die Straße gestürzt sein, bevor es von dem BMW überrollt wurde. Das Mädchen 01.05.2026 Geisterradler und E-Scooter ohne Versicherung Die Ingolstädter Polizei hat diese Woche verstärkt Zweiräder kontrolliert. Besonderes Augenmerk lag auf Fahrrädern und E-Scootern. Über 600 Fahrzeuge wurden an zwei Tagen überprüft, rund 200 von ihnen wurden beanstandet. Vor allem Fahrten als „Geisterradler“ und auf Gehwegen wurden mit einem Verwarnungsgeld geahndet. 10 Verkehrsteilnehmer sind bei Rot über die Ampel gefahren und 23 telefonierten