Ingolstadt: Frühes Urteil im Prozess um Messerattacke auf Mutter möglich

13. Oktober 2020 , 06:50 Uhr

Möglicherweise fällt bereits heute ein Urteil im Prozess rund um eine Messerattacke eines Sohnes auf seine Mutter. Wie berichtet, wird einem 28-Jährigen aus dem Kreis Pfaffenhofen diese Tat vorgeworfen. Statt einer Gefängnisstrafe steht derzeit allerdings eher eine Unterbringung in der Psychiatrie im Raum. Ein Arzt hat dem mutmaßlichen Täter eine paranoide Schizophrenie attestiert. Der 28-Jährige hatte sich zum gestrigen Prozessauftakt erst einmal nicht zu dem Angriff auf seine Mutter geäußert. Er hatte sie damals sogar noch ins Krankenhaus gefahren und ihr somit vermutlich das Leben gerettet.

 

Das könnte Dich auch interessieren

11.03.2026 Etwas mehr Umsatz aber weniger Gewinn Ganz offiziell gibt Audi seine Jahreszahlen für vergangenes Jahr erst in der kommenden Woche bekannt. Allerdings wurden Eckdaten bereits gestern bei der Bilanz des Mutterkonzerns Volkswagen bekannt. So erreichte der Ingolstädter Autobauer mit 65,5 Milliarden Euro ein leichtes Umsatzplus von eineinhalb Prozent, vor allem dank der E-Modelle. Allerdings ging der Gewinn 2025 deutlich zurück, Audi 27.01.2026 Messerattacke kommt vor Gericht Vor dem Landgericht Ingolstadt startet heute ein Prozess um eine Messerattacke. Der Angeklagte soll Ende Mai vergangenen Jahres in einer Asylunterkunft in Beilngries mit einem Messer auf einen Mitbewohner losgegangen sein. Dabei soll er versucht haben, mit der rund 15 Zentimeter langen Klinge auf sein Opfer einzustechen, der Mann konnte zum Glück ausweichen und blieb 27.10.2025 17jährige attackiert zwei junge Männer mit dem Messer Am frühen Sonntagmorgen ist in Ingolstadt ein Streit zwischen einer 17jährigen, ihrem gleichaltrigen Freund und einem 19jährigen Bekannten eskaliert. Gegen 6 Uhr morgens ging sie in einem Automatenladen in der Ettinger Straße mit dem Messer auf die beiden Männer los. Beide wurden leicht verletzt, der 19jährige wurde ambulant behandelt, bei dem 17jährigen war keine Behandlung 11.07.2025 Nach Messerattacke in die Psychiatrie Im Prozess um einen Messerangriff in einem Linienbus in Ingolstadt ist vor dem Landgericht das Urteil gefallen. Der Angeklagte muss wegen seiner paranoiden Schizophrenie dauerhaft in eine geschlossene psychiatrische Einrichtung. Der 29-Jährige hatte einen flüchtigen Bekannten am Rathausplatz getroffen und mit ihm gesprochen. Vollkommen unerwartet hatte er dann im Bus seinem Opfer von hinten mit