Ingolstadt: Falscher Notfallsanitäter aufgeflogen

30. März 2019 , 11:24 Uhr

Ein junger Mann hat sich beim BRK Ingolstadt als falscher Notfallsanitäter ausgegeben. Der Mann soll sich Ende Januar Laut Polizei mit einer im Internet hochgeladenen Urkunde beworben haben. Während seiner kurzen Zeit beim roten Kreuz in Ingolstadt soll er sich auch an einer minderjährigen Beschäftigten vergriffen haben. Dadurch kam der Betrug ans Licht. Das BRK stellte Strafanzeige. Laut dem Polizeipräsidium Ingolstadt wird gegen den Verdächtigen jetzt ermittelt: Unter anderem wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und Urkundenfälschung.

Das könnte Dich auch interessieren

04.02.2026 Klinikum und BRK verstärken Zusammenarbeit Das Ingolstädter Klinikum und das Rote Kreuz verstärken ihre Zusammenarbeit. Das BRK übernimmt künftig die Disposition zur Entlassung von Patientinnen und Patienten. Geplante Entlassungen meldet man digital, das Team des BRK organisiert die Heimfahrt per Taxi, Patientenfahrdienst oder Krankentransportwagen. So stellt man sicher, dass alle nach einem Aufenthalt im Klinikum Ingolstadt auch wieder gut nach 21.01.2026 Betrüger zocken 50.000 von Neobroker-Kunden ab Die Polizei warnt vor einer neuen Betrugsmasche, mit der die Täter in den vergangenen Tagen in unserer Region erfolgreich waren. Sie waren Kunden von Trade Republic, eines Neobrokers im Internet, bei dem man mit wenigen Klicks Geld am Kapitalmarkt anlegen kann. Die Opfer erhielten betrügerische Anrufe, E-Mails oder SMS von Cyberkriminellen. Dabei hatten sie die 09.01.2026 Seniorin übergibt Geld falschem Polizisten Es ist eine Betrugsmasche, die uns leider auch im neuen Jahr wieder begegnet: Ein falscher Polizist hat gestern Abend vermehrt im Ingolstädter Südwesten angerufen. In einem Fall erbeutete der Betrüger 10.000 Euro von einer 86-Jährigen. Er hatte ihr erzählt, dass in der Nachbarschaft eingebrochen wurde, später wurde sie von einem falschen Polizisten aufgesucht, zeigte ihm ihr Erspartes. Der Unbekannte 20.12.2025 Urteil gegen Stadler ist jetzt gültig Das Urteil gegen Ex-Audi-Vorstand Rupert Stadler im Diesel-Skandal ist rechtsgültig. Der Bundesgerichtshof hat die von den Angeklagten beantragte Revision der Urteile vom Juni 2023 verworfen. Damals hatte das Landgericht München II Stadler wegen Betrugs durch Unterlassen zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Außerdem muss er 1,1 Millionen Euro Strafe zahlen. Auch