Ingolstadt: Falsche COM-IN Mitarbeiter

19. November 2020 , 16:18 Uhr

Falsche Polizeibeamte kennt man schon, in Ingolstadt sind seit kurzem Betrüger unterwegs, die sich als COM-IN Mitarbeiter ausgeben. Unter dem Vorwand den Anschluss ablesen zu wollen, versuchen sie sich Zutritt zu den Wohnungen zu verschaffen. Deshalb weist die Stadt auch daraufhin, dass sich Mitarbeiter des Unternehmens normalerweise ausweisen. Sollten die Angestellten tatsächlich Zutritt benötigen, dann kündigen sie sich außerdem im Vorfeld an. Deshalb bittet die Stadt um erhöhte Vorsicht.

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30.07.2025 Vorsicht vor falschen COM-IN Mitarbeitern Derzeit häufen sich in Ingolstadt Meldungen über Betrüger, die sich als Mitarbeiter der COM-IN Telekommunikations GmbH ausgeben. Die Gauner versuchen unter dem Vorwand des Glasfaser-Ausbaus vor allem Bewohner in Mehrfamilienhäusern zur Zahlung von Beiträgen zu überreden. Richtige Mitarbeiter von COM-IN können sich eindeutig ausweisen und fordern auch nie Bargeld für den Glasfaser-Ausbau. Wenn Bürgerinnen und 21.10.2025 Kripo warnt vor Anlagebetrügern Die Bilanz ist erschreckend – in unserer Region haben Anlagebetrüger in den ersten neun Monaten dieses Jahres rund acht Millionen Euro erbeutet. Etwa 200 Menschen waren dabei auf falsche Chats und Apps hereingefallen und glaubten den Tipps der angeblichen Experten. Im jüngsten Fall verlor ein 58-Jähriger aus dem Landkreis Eichstätt 130.000 Euro an die Betrüger. 28.01.2026 Bauarbeiten an der Schillerbrücke beginnen bald Anfang Februar beginnt die Stadt Ingolstadt mit der Sanierung der Schillerbrücke. Dann gibt es in jede Fahrtrichtung nur noch eine Spur, Verkehrsteilnehmer sollen sich bis Herbst kommenden Jahres auf längere Fahrzeiten einrichten. Bei der Brücke werden dann Abdichtungen, Fahrbahnbelag und Beleuchtung erneuert. Die Kosten für die Sanierung der Schillerbrücke in Ingolstadt liegen voraussichtlich bei rund 24.01.2026 Investor soll Technisches Rathaus sanieren Für die dringend notwendige Sanierung des technischen Rathauses will die Stadt Ingolstadt neue Wege gehen. Die Verwaltung schlägt vor, dass ein privater Investor das Projekt übernimmt und die Stadt dann das Gebäude langfristig mietet. Die Verwaltung hat verschiedene Varianten der Sanierung geprüft, zuletzt mit Kosten von rund 35 Millionen Euro. Die Entscheidung über diesen Plan wird erst im